Zwischen 1890 und 1910 wuchs Mannheim von 80 000 auf fast 200 000 Einwohner an – ein atemberaubendes, beinahe „amerikanisches“ Wachstum. Da es zugleich gelang, auch die technische und kulturelle Infrastruktur entsprechend auszubauen, bezeichnete sich Mannheim – nach dem Rückschlag im Ersten Weltkrieg – in den 1920er Jahren zu Recht als „Lebendige Stadt“.

Trotz der starken Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg konnte Mannheim nach 1945 an diese Entwicklungen erfolgreich anknüpfen. In den letzten Jahrzehnten gelang der Strukturwandel von einem traditionellen Industrie- und Handelszentrum zur modernen Kultur-, Bildungs-, Wissenschafts- und Dienstleistungsmetropole.
 

Lebendige Stadt - Geschundene Stadt - Moderne Großstadt

  • Altes Rathaus und Untere Pfarrkirche St. Sebastian F 1
  • Amt für Lastenausgleich C 7, 1-4
  • Apollotheater G 6, 3
  • Badisches Bezirksamt L 6
  • Diakonissenmutterhaus F 7, 26-29
  • Dragonerkaserne M 3 a und M 4 a
  • Eberhard-Gothein-Schule U 2,4
  • Fachhochschule für Gestaltung E 3, 16
  • Friedensengel E 6
  • Gastwirtschaft "Zur Bergstraße" S 4, 8-9
  • Goetheplatz
  • Gründerinnenzentrum G 7, 21/22
  • Hafenkirche, Kirchenstraße 11-15
  • Hauptbahnhof
  • Hochbunker Neckarvorlandstrasse
  • K 5-Schule
  • Kaufhaus – Rathaus – Stadthaus N 1
  • Konkordienkirche R 2
  • Kunsthalle
     

 

     
  • Marktplatz G 1
  • Multikulturelle Vielfalt im Quadrat G 7
  • Musikhochschule N 7, 18
  • Ökumenisches Bildungszentrum B 5, 19
  • Paradeplatzbunker
  • Plankendurchbruch und Rathausneubau E 5
  • Reichsbank, Landesbank, Bundesbank M 7, 3-6
  • Rosengarten
  • Schloss, Universität
  • Sozialer Wohnungsbau im Quadrat F 5
  • Städtisches Krankenhaus R 5
  • Städtisches Leihamt D 4, 9-10
  • Straßenbahndepot Collinistraße 1
  • Studentenwohnheim des Goethe-Instituts D 4, 4
  • Verwaltungsgebäude K 7
  • Werkstatt von Karl Benz T 6, 11