Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Mannheim zu einem der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte in Südwestdeutschland. Vor allem die zahlreich angesiedelten Bankhäuser wurden zu Katalysatoren der ökonomischen Entwicklung von Stadt und Region.

Die durch Handel und Industrie wohlhabend gewordenen führenden Mannheimer Bürgerfamilien – nicht zuletzt Juden – fühlten sich ihrer Stadt tief verbunden. Das kam auch zum Ausdruck in zahlreichen Stiftungen für soziale und kulturelle Zwecke, die teilweise bis heute von Bedeutung sind.

Bürgertum - Handel - Industrie

  • Achenbach’sches Kaffeehaus D 2, 6
  • Badische Bank O 4, 4
  • Bankhaus Ladenburg D 3, 14
  • Bassermannhaus, R 1, 4-5
  • Börse E 4, 14-16
  • Elisabethschule D 7, 8
  • Engelhorn´sches Palais A 1, 2-3
  • Friedrichsplatz Wasserturm
  • Handwerkskammer B 1,1
  • Herschelbad U 3, 1
  • Höhere Bürgerschule, N 6, 4a
  • Industrie- und Handelskammer L 1, 2
  • Karl Drais und seine Laufmaschine
  • Katholisches Bürgerhospital E 6, 1
  • Kaufhaus – Rathaus – Stadthaus N 1
  • Kurpfalzbrücke - Feste Brücke über den Neckar
  • Lameygarten R 7
  • Lyceum A 4, 1-2
     
  • Marktplatz G 1
  • Neckarkran der Firma Mohr & Federhaff
  • Palais Pigage B 1, 10
  • Paradeplatz - Postgeschichte im Quadrat O 2
  • Rheinhafen und Rheinbrücke
  • Rheinische Creditbank B 4, 2
  • Schillerplatz - Altes Nationaltheater B 3
  • Schwan´sche Buchhandlung, H 1, 12
  • Schwetzingerstraße - Tattersall
  • Veteranendenkmal
  • Villa Vögele L 5, 6
  • Wechselnde Schlossbewohner im 18./19. Jahrh.
  • Werkstatt von Karl Benz T 6, 11
  • Wohnhaus von August von Kotzebue, A 2, 5
  • Wohnhaus von Karl Mathy O 4, 10
  • Wohnhaus von William Fardely D 6, 9-11
  • Wohnhäuser der Familie Lanz A 2, 7