Frühe Hilfen/Eltern-Kind-Zentren

Frühe Hilfen Anlaufstelle

Dr. Iris Wollgarten-Hadamek

Kontakt: 0621 293-3708
Liebe Fachkräfte im Gesundheitsbereich und sozialen Bereich,
die Frühe Hilfen Anlaufstelle ist beratend tätig für Geburtskliniken, Fachkräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe, andere Institutionen, niedergelassene Ärzte und andere Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen in Bezug auf belastete Familien und deren Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren. Gemeinsam mit Ihnen unterstützen wir Familien. Durch ein frühzeitiges Erkennen von psychosozialen Belastungen sowie von Ressourcen können den Eltern passgenaue Hilfen angeboten werden. Dabei kooperieren wir mit dem Gesundheitswesen und der Jugendhilfe.

Informationen für Eltern zu den Frühen Hilfen

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Leona Erb
Montag und Dienstag ganztags (9-12 Uhr und 14-16 Uhr), Mittwoch nachmittags und Donnertag vormittags.

Liebe Eltern,
die Zeit der Schwangerschaft und die ersten Jahre mit einem Kind sind eine sehr aufregende Zeit mit neuen Aufgaben und vielen Fragen.

  • Wie erkenne ich, was mein Kind mir sagen will?
  • Ist mein Kind gesund und entwickelt es sich gut?
  • Wie können wir als Eltern gut Kraft tanken?

Sie wünschen sich Unterstützung und Hilfe? In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie gerne über passende Angebote.

Elternflyer Anlaufstelle Frühe Hilfen

 

Frühe Hilfen Fach- und Koordinationsstelle

Cornelia Leutner
Kontakt:
0621 293-3709
Im Bereich der Frühen Hilfen ist die Koordinations- und Fachstelle zuständig für die Organisation, den Ausbau und die Vernetzung von Unterstützungsangeboten für Schwangere, Mütter, Väter und Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren. Besonders die Gestaltung der Eltern-Kind Zentren und der Stärke-Angebote sowie die Koordination „Bundesinitiativen Netzwerke und Frühe Hilfen Familienhebammen 2012–2015“ zählt zu den Arbeitsschwerpunkten.

 

Netzwerkkoordination Präventiver Kinderschutz

Susanne Fischeder oder an insoweit erfahrene Fachkräfte
Kontakt: 0621 293-3890
Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 16.00 Uhr
Sollten Sie nur den Anrufbeantworter erreichen, so hinterlassen Sie bitte eine Nachricht, wir rufen zurück!
Weitere Informationen finden Sie unter „Vorgehen bei einer Beratungsanfrage“

Sie arbeiten mit Kindern und/oder Jugendlichen und machen sich Sorgen? Sie haben ein „ungutes“ Gefühl? Sie haben Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung in Ihrer Einrichtung, Ihrem persönlichen Umfeld oder Ihrer Praxis? Sie brauchen Beratung im Bereich Kinderschutz?

Wenn Sie unsicher sind, ob eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns!
Wir beraten Sie gerne und vermitteln Ihnen bei Bedarf eine insoweit erfahrene Fachkraft/ Beratungsfachkraft Kinderschutz (i.e.F.).

Bitte beachten Sie:
Bei dringenden Fällen von akuter Kindeswohlgefährdung rufen Sie bitte die Kindesschutzstelle im Jugendamt/Soziale Dienste an unter 0621 293-3700. Außerhalb der Dienstzeit verständigen Sie bitte die Polizei. Diese wird in Zusammenarbeit mit dem Sozialen Dienst klären, welche Maßnahmen zum Schutz des Kindes zu treffen sind.

Die Netzwerkkoordination präventiver Kinderschutz vermittelt bei der Gefährdungseinschätzung zu einer möglichen Kindeswohlgefährdung eine Beratung durch eine Beratungsfachkraft Kinderschutz/Insoweit erfahrene Fachkraft (ieF).

Weitere Informationen: