Toulon liegt an der Côte d'Azur zwischen Marseille und Nizza. Die Hauptstadt des Departements Var ist mit 180.000 Einwohnern die größte Stadt der Metropolregion Toulon Provence Méditerranée, die 450.000 Einwohner zählt. Die Stadt mit dem größten Militärhafen Europas wurde um ihren Hafen und ihre Militärgeschichte herum erbaut. Dennoch ist die Altstadt durch und durch provenzalisch – mit den typisch kräftigen Farben, betörenden Düften und der Geschäftigkeit Südfrankreichs. Landschaftlich besticht Toulon durch seine Lage zwischen dem Meer und den hohen Bergen des Hinterlandes, die man mit einer Seilbahn erklimmen kann, zudem kann sich die Stadt mit 300 Sonnentagen im Jahr rühmen.
Mitten durch Charlottenburg-Wilmersdorf verläuft der Kurfürstendamm. Der Berliner Stadtbezirk beherbergt die City-West – mit Bikini-Haus, Restaurants, Galerien, Ausstellungshäusern und Hotels wie dem Waldorf Astoria eins der Hauptgeschäftszentren der Hauptstadt. Die Häuser der Seitenstraßen verströmen mit ihren prächtigen Fassaden und aufwändig verzierten Hauseingängen großbürgerliches Flair. Den Stadtteil gibt es seit 2001, als Charlottenburg und Wilmersdorf zu einem Bezirk zusammengelegt wurden.
Windsor, Ontario, ist die südlichste Stadt Kanadas und grenzt unmittelbar an die USA. Die kulturell vielfältige Stadt hat ca. 230.000 Einwohner und liegt am Detroit-River. Windsor weist eine lange Geschichte der deutschen Besiedlung auf.
Eingebettet ins malerische sächsische Elbland bietet die knapp 30.000 Einwohner zählende Stadt Riesa echten Naturgenuss, ob auf dem beidseits des Flusses verlaufenden Elbradweg, den Elbwiesen oder bei Schiffsfahrten. Als Symbol für die Kraft der Natur steht hier Europas größte gusseiserne Skulptur „Elbquelle“, kreiert von Jörg Immendorff. Historisch: das Rathaus, das aus einer mittelalterlichen Klosteranlage hervorging.
Bydgoszcz (Bromberg) im nördlichen Zentralpolen zählt rund 326.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Verwaltungsbezirks Kujawien-Pommern liegt malerisch an den Flüssen Brda und Weichsel. Nicht von ungefähr trägt die von Kanälen durchzogene Altstadt den Namen „Bydgoszczer Venedig“. Die Stadt mit jahrhundertealter Tradition ist ein aufstrebendes Industrie- und Handelszentrum. Polnische und internationale Firmen im Bereich Elektrotechnik, Telekommunikation und Bankenwesen sind hier aktiv. Bydgoszcz ist ein Knotenpunkt für Bahn-, Wasser- und Straßenverbindungen.
Klaipėda zählt ca. 160.000 Einwohner und ist die drittgrößte Stadt Litauens – des südlichsten der baltischen Staaten. Die Hafenstadt liegt am nördlichen Ende der Kurischen Nehrung – einer Ostseelagune, die bereits Thomas Mann als Urlaubsort zu schätzen wusste. Ausgedehnte Sandstrände locken Touristen, Kreuzfahrtschiffe legen hier an.
Haifa im Norden Israels ist nach Jerusalem und Tel Aviv mit ca. 300.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes. Beeindruckend die Landschaft: Vom Nordhang des Karmelgebirges fällt die Stadt aus 400 Metern Höhe steil ins Mittelmeer ab. Man sagt: Keine Stadt ist so schön wie Haifa, und in keiner leben so viele fleißige Menschen.
Den Förderverein Städtepartnerschaften Mannheim gründeten 28 engagierte Bürgerinnen und Bürger im Raum "Swansea" des Stadthauses in N 1 am 21. März 2002. Der Verein will die internationalen Beziehungen der Stadt beleben, sowohl durch die ideelle, organisatorische und finanzielle Förderung von Initiativen, als auch durch eigenständig organisierte Veranstaltungen, Reisen und Treffen.
Vorsitzender des Vereins ist Herr Rüdiger Finke. Die Arbeit des Vereins wird durch einen 10-köpfigen Beirat ergänzt und unterstützt, in dem alle Städtepartnerschaften mit mindestens einem Vertreter repräsentiert sind.
Städtepartnerschaften leben von den Begegnungen Ihrer Bürgerinnen und Bürger. Daher unterstützt die Stadt Mannheim Schulen, Vereine und sonstige Institution mit Reisekostenzuschüssen bürgerschaftlicher Begegnungen mit unseren Partner- und Freundesstädten.
Um unsere Bürgerinnen und Bürger über die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit unseren Partnerstädten und lokalen Mannheimer Akteuren zu informieren, finden Sie im Folgenden die entsprechenden Abschlussberichte der bezuschussten Projekte.