Ratten treten in der Regel dort auf, wo sie ausreichend Nahrung, Unterschlupf und Nistmöglichkeiten finden. Speichel, Kot und Urin der Ratten können Krankheitserreger auf den Menschen übertragen, die Ausbreitung der Nager muss daher verhindert werden. Zudem können Sie Schäden an Gebäuden, Abfallbehältern und Infrastruktur wie Kabelkanälen verursachen. Werden Ratten in Restaurants gesichtet, kann dies zu schweren finanziellen Einbußen für die Betreibenden führen.
Sie können mit Ihrem Verhalten selbst dazu beitragen, dass sich Ratten im Stadtgebiet nicht weiter ausbreiten.
Auch 2026 laden die Trans*Aktionswochen Rhein-Neckar dazu ein, gemeinsam Räume für Sichtbarkeit, Austausch und Empowerment zu gestalten. Vom 1. bis 22. November findet ein vielfältiges Programm in Heidelberg und Mannheim statt.
Im Mittelpunkt der Trans*Aktionswochen steht seit 2015 der Internationale Gedenktag »International Trans* Day of Remembrance« am 20. November. Die Trans*Aktionswochen präsentieren Workshops, Vorträge, Diskussionen, Sportangebote sowie zahlreiche weitere Formate. Sie bieten Gelegenheiten zur Vernetzung, zum Lernen und zur Stärkung der Community. Das Programm richtet sich an verschiedene Zielgruppen und wird durch das Engagement zahlreicher regionaler Gruppen, Vereine und Institutionen getragen.
Für die Programmkoordination der Trans*Aktionswochen arbeiten die Queer-Beauftragung der Stadt Mannheim und die Koordinationsstelle LSBTIQ+ im Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg zusammen. Die einzelnen Programmpunkte werden von unterschiedlichen Partner*innen organisiert; für Inhalt und Durchführung trägt jeweils die verantwortliche Einrichtung Sorge.
Mit der Lohn- und Einkommensteuerstatistik (LESt) steht eine qualitativ hochwertige und relevante Datenquelle zur Einkommensituation von in Mannheim gemeldeten Personen zur Verfügung.
Das Sprachcafé trifft sich auch online. Wer nicht in die Bibliothek vorbeikommen möchte oder kann, macht einfach hier mit. Auch dieses Angebot ist kostenlos.