Die städtische Wohnungsbautochter GBG hat im Stadtteil Schönau einen Bestand von 1.167 Wohnungen. Ein Teil der Bebauung wurde in den Jahren zwischen 1939 und 1941 im Zuge eines Wohnungsbauprogramms hergestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, zwischen 1952 und 1960, begann die systematische Bebauung im Rahmen jährlicher Bauprogramme.
Die Maßnahmen hat die Sanierung des „Alten Rathauses Seckenheim“, die Aufwertung der sog. „Seckenheimer Planken“ als zentraler Stadtteilplatz sowie die Umgestaltung der Seckenheimer Hauptstraße und damit verbunden eine Optimierung des ÖPNV durch die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) zum Ziel.
Durch die räumliche Randlage hat sich der Stadtteil Hochstätt stark von der Entwicklung der Gesamtstadt abgekoppelt. Vor allem die infrastrukturellen Defizite (z. B. schlechte verkehrliche Anbindung, kaum Nahversorgung mit Gütern des täglichen Lebens usw.) haben diese Entwicklungen forciert. Trotz der baulichen Verbesserungen im Rahmen der städtebaulichen Erneuerung Mitte der 1980er Jahre, besteht nach wie vor Handlungsbedarf, insbesondere im Bereich „Karolingerweg 2-28“, da hier bisher keine baulichen Verbesserungen durchgeführt wurden.
Am 19. Juli hat ein Arbeitstreffen des Forums Behinderung in Mannheim stattgefunden. Dort wurde um ein Meinungsbild zum Thema „Mannheim 2030“, zu den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals/SDG) und zum im Oktober stattfindenden Urban Thinkers Campus 2017 gebeten.
25 Fachbereich Bau- und Immobilienmanagement Technisches Rathaus Mannheim Glücksteinallee 11 68163Mannheim Deutschland
Der Fachbereich Immobilienmanagement ist für nahezu alle Arten von städtischen Gebäuden zuständig: Die Bandbreite reicht von Kindergärten, Jugendhäusern und Heimen über Bürgerhäuser und Bibliotheken bis hin zu Feuerwachen, Betriebshöfen, Denkmälern, Brunnen, Toilettenanlagen und Verwaltungsgebäuden.