Max-Hachenburg-Schule

Die Max-Hachenburg-Schule ist eine der drei großen kaufmännischen Schulen in Mannheim. Sie liegt zentral in Mannheim am Tattersall zwischen Hauptbahnhof und Wasserturm und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen.

„Die Max-Hachenburg-Schule ist ein Kompetenzzentrum, das für eine zukunftsorientierte und innovative kaufmännische Bildung anerkannt ist“, heißt es im Leitbild der Schule. Als kaufmännische Berufsschule unterrichtet sie angehende Industrie- und Einzelhandelskaufleute, Verkäuferinnen/Verkäufer sowie Automobilkaufleute und Kaufleute für Büromanagement. Allen Berufsschüler/innen mit gutem mittlerem Bildungsabschluss bietet die Schule die Chance, berufsbegleitend die Fachhochschulreife zu erlangen. Im dualen Berufskolleg können Abiturienten und Bewerber mit Fachhochschulreife im Einzelhandel die Zusatzqualifikation  „Managementassistent“  bzw. im Ausbildungsberuf Industriekaufmann die Zusatzqualifikation „ Assistent für internationales Wirtschaftsmanagement“ erwerben. Für motivierte Auszubildende im Einzelhandel wird die Zusatzqualifikation „Handelsassistent/in zbb“  angeboten. Förderschüler/innen erhalten die Chance, in einem eigens konzipierten Ausbildungsgang den zweijährigen Ausbildungsberuf Verkäufer/-in in drei Jahren zu absolvieren und erhalten dabei besondere Fördermaßnahmen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Auszubildenden mit schulischen Problemen individuell zu unterstützen (Programm Individuelle Unterstützung Berufsschule - INDUS).

In unseren kaufmännischen Berufskollegs können Jugendliche mit mittlerem Bildungsabschluss – je nach Eignung und Interessen - mit unterschiedlichen Schwerpunkten (z.B. Fremdsprachen, Wirtschaftsinformatik, Übungsfirma, Büromanagement) die Fachhochschulreife erwerben und sich zugleich auf anspruchsvolle kaufmännische Ausbildungsberufe vorbereiten.

Als Kompetenzzentrum für kaufmännische Bildung sieht sich die Max-Hachenburg-Schule durchaus auch im internationalen Verbund. Ein Schüleraustausch mit dem Lycée Storck im französischen Guebwiller,  ein Austausch von Auszubildenden mit dem Horizon College im niederländischen Hoorn sowie Sprachaufenthalte in Spanien, Frankreich oder England stehen regelmäßig im Programm der Schule.