Information zum Katastrophenschutz

Die Feuerwehr und Katastrophenschutz der Stadt Mannheim versteht sich als moderner Dienstleister für die Bürgerschaft und ist damit verantwortlich für die Sicherheit der Mannheimer Bürger.

Daher möchten wir Ihnen auf dieser Seite verschiedene Informationen rund um das Thema Sicherheit zur Verfügung stellen.

Verhaltenshinweise bei Ertönen eines Sirnenesignals.

Im Notfallblatt erhalten Sie die wichtigsten Informationen zum Verhalten bei verschiedenen Gefahren und Schadensfällen.

Die Kurzbroschüre "Verhalten bei Störfällen" (Stand 11/2016) enthält wichtige Handlungsempfehlungen bei industriellen Störfällen in Mannheim und Ludwigshafen in zehn Sprachen.

In der aktuellen ausführlichen Broschüre (Stand 12/2011) finden Sie zusätzlich Informationen zu Mannheimer Unternehmen, die den erweiterten Pflichten der Störfall-Verordnung unterliegen. Eine aktualisierte Broschüre wird nach Erlass der neuen Störfall-Verordnung entsprechend überarbeitet und veröffentlicht (voraussichtlich Frühjahr 2017).

Im September 2015 wurde durch die BASF SE, die Stadt Ludwigshafen und die Stadt Mannheim das Warnsystem "KatWarn" in Betrieb genommen. Wir empfehlen daher, um hierüber Bevölkerungswarnungen erhalten zu können, "KatWarn" zu aktivieren.

Das Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt Ihnen mit dem "Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen" zusätzliche Vorsorge- und Selbsthilfeinformationen.

Der Katastrophenschutz in Mannheim stellt Ihnen den Informationsfilm  „Wenn die Pegel steigen, Hochwasserschutz in Mannheim“ mit Tipps für das Verhalten bei Hochwasser zur Verfügung.
Möchten Sie weitere Informationen zum Thema "Hochwasser", empfehlen wir Ihnen die Seite des Fachbereich Grünflächen und Umwelt. Zusätzliches Informationsmaterial zur Eigenvorsorge stellt das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg zur Verfügung.

Anbei erhalten Sie die Informationen unserer in der Umgebung befindlichen kerntechnischen Anlagen und deren Betreiber, sowie des Bundesamtes für Strahlenschutz und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

 

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