Mehr als 9.500 Stellplätze in Parkhäusern und Tiefgaragen und über 6.800 öffentliche Stellplätze bieten Mannheims Bewohnern und Gästen die Gewähr, ihr Fahrzeug bequem abstellen zu können. Ob dann auf den ÖPNV umgestiegen wird, oder ob das Ziel per kurzem Fußweg zu erreichen ist – in jedem Fall weiß der Fahrer seinen Pkw in einem Parkobjekt gut aufgehoben.
Kleidung und Identitäten: Neue Perspektiven auf Textilien im Römischen Reich
Das Projekt DressID erforscht die Bedeutung von Kleidung im Römischen Reich als Ausdrucksform der eigenen Identität und als Zugehörigkeitsmerkmal gesellschaftlicher, regionaler, ethnischer und religiöser Gruppen. Inwiefern war Kleidung also sichtbares Zeichen für die Diversität der römischen Bevölkerung, in der verschiedene Volksgruppen trotz zahlreicher Unterschiede und Differenzen vereint unter dem Dach des Römischen Reiches lebten?
GOAL ist ein Kurzname für "Gathering Of All Local forces to prevent violence in sporting events" - Zusammenschluss aller lokalen Kräfte zur Prävention von Gewalt bei Sportereignissen.
Das Kulturamt der Stadt Mannheim vergibt in Kooperation mit der Alten Feuerwache Mannheim, der Roger Willemsen Stiftung sowie dem mare-Künstlerhaus ein Stipendium für Mannheimer Künstler:innen im mare-Künstlerhaus bei Hamburg in der Saison 2025 / 2026 (Zeitraum Ende September 2025 bis Ende Juni 2026) an. Das Stipendium in Gedenken an den 2016 verstorbenen Autor und Publizist Roger Willemsen soll die besondere Verbindung der Stadt Mannheim zu Roger Willemsen würdigen und sein Wirken im Mannheimer Kulturleben lebendig halten. Das Stipendium ermöglicht Künstler:innen aus Mannheim – ganz im Sinne Roger Willemsens – Zeit und Raum zum ergebnisoffenen Arbeiten in seinem ehemaligen Wohnhaus, dem heutigen mare-Künstlerhaus.
Das Mannheimer Symposium thematisierte die Bedeutung hochqualifizierter Frauen mit Migrationsgeschichte für die Fachkräftegewinnung und ihr Potential auf dem Arbeitsmarkt.
Fragestellungen des Symposiums:
Welche Relevanz haben die Adressatinnen im aktuellen Diskurs zur Fachkräftesicherung?
Wie können die Adressatinnen arbeitsmarktpolitisch besser berücksichtigt werden?
Wie kann das Potenzial für die Arbeitgeberwelt sichtbarer gemacht werden?
Wie können Arbeitgeber*innen hochqualifizierte Frauen mit Migrationsgeschichte ansprechen und sie als Arbeitnehmerinnen gewinnen?
Inwiefern unterstützen die Zielrichtungen der Frauenwirtschaftstage #NewWork und #FlexiTime die Gewinnung dieser Fachkräfte?