Für Migrantinnen bildet der Umgang mit Behörden und Anträgen oftmals einen erhebliche Barriere, die durch fehlende Sprachkenntnisse zusätzlich erschwert wird. Hier möchte das Projekt „Ankommen – Durchkommen – weiterkommen“ des Diakonischen Werks – Projekt Rainweidenstraße Frauen mit Migrationshintergrund, vorwiegend muslimisch geprägter Kulturen, die Chance zur weiteren gesellschaftlichen Integration bieten.
Hunde sind die besten Freunde des Menschen – treue Gefährten für Jung und Alt.
Viele Menschen ärgern sich jedoch über die Hinterlassenschaften der Vierbeiner auf Gehwegen und in Grünanlagen.
Dem wirkt der Eigenbetrieb Stadtraumservice Mannheim entgegen, indem er im gesamten Mannheimer Stadtgebiet Hundekottütenspender aufgestellt hat. Dort können Hundebesitzerinnen und -besitzer kostenlos Tüten ziehen, um den Kot des Hundes aufzunehmen und in einem der vielen öffentlichen Papierkörbe zu entsorgen.
Die Sprache ist eine wichtige Voraussetzung für eine gelungene Integration. Über den Aufbau einer regelmäßigen Frauengruppe versucht das Diakonische Werk – Projekt Rainweidenstraße die Sprachkompetenz der Teilnehmerinnen praktisch zu verbessern.
Die Schüler/innen der Justus-von-Liebig Schule sollen zusätzlich zum schulischen Angebot unterstützt werden, um berufsrelevante und lebenspraktische Fähigkeiten auszubauen. Sie sollen auf die Zeit nach einem Schulabschluss vorbereitet werden, deshalb bietet die Justus-von-Liebig-Schule als Träger des Mikroprojektes den Jugendlichen des Bereichs Berufsorientierung ein zusätzliches Angebot an.
Das Mannheimer Institut für Integration und interreligösen Dialog hat sich zum Ziel gesetzt die Jugendarbeit der Fatih-Moschee innerhalb der Gemeinde und in Mannheim zu stärken.
Das von Gisela Witt initiierte und durchgeführte Projekt richtet sich an Schülerinnen der Johannes-Kepler-Ganztageshauptschule, die doch keinen Ausbildungsplatz in Aussicht haben bzw. unsicher bei der Berufswahl sind.