MARCHIVUM – Mannheims Archiv, Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung Archivplatz 1 68169Mannheim Deutschland
Das Gedächtnis der Verwaltung und ein Haus der Stadtgeschichte
Das Stadtarchiv – Institut für Stadtgeschichte bewahrt das historische Erinnerungsvermögen Mannheims – zum Nutzen von Bürgerschaft und Verwaltung. Seit seiner Gründung 1907 hat es eine wechselvolle Geschichte erlebt. Obwohl Opfer der Bombennächte im Zweiten Weltkrieg, konnten die bedeutendsten Archivalien gerettet und eine breite Ersatzüberlieferung geschaffen werden.
Fachbereich Geoinformation und Stadtplanung Glücksteinallee 11 68163Mannheim Deutschland
Städtische Planung und Erneuerung
Der Bereich Stadtplanung plant die städtebauliche Entwicklung der Stadt. Dabei reicht das Spektrum von der Geoinformation über die städtebauliche Vorplanung bis zur verbindlichen Bauleitplanung sowie von der Stadtgestaltung bis zur Verkehrsplanung. Die Themenfelder Wohnen, Stadterneuerung und Statistik runden das Aufgabengebiet ab.
Geoinformation
Das Aufgaben- und Leistungsspektrum des Bereichs Geoinformation beinhaltet Produkte und Serviceleistungen aus den Gebieten Geoinformation, Geodatenmanagement, Vermessung, Bodenordnung, Grundstückswertermittlung, Liegenschaftskataster, Kartografie und Reprografie.
Fachbereich Klima, Natur, Umwelt Glücksteinallee 11 68163Mannheim Deutschland
Die Stadt Mannheim nimmt die Aufgaben wahr, die ihr in ihrer Eigenschaft als untere Verwaltungsbehörde zur Erfüllung nach Weisung übertragen sind. Diese Aufgaben sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen nach den Vorgaben übergeordneter Behörden umgesetzt werden.
Lilli Kaufmann, geboren am 3. April 1884 in Mannheim, wurde am 21. August 1942 nach Theresienstadt deportiert und ist dort am 3. September 1942 verstorben.
Der am 8. April 1887 in Mannheim geborene Heinrich Kaufmann wurde am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert und gilt seither als verschollen. Er wurde am 31.12.1945 für tot erklärt.
Die Patenschaft für die in F 2, 10 verlegten Stolpersteine übernahm die DGB-Jugend.
Der jüdische Kaufmann Albert Dreyfuss wurde am 14. Dezember 1864 in Mannheim geboren. Seine in Hoffenheim am 5. Dezember 1869 geborene Ehefrau Fanni (geb. Keller) war schon am 25. April 1936 verstorben, so dass er im Alter von nahezu 76 Jahren am 22. Oktober 1940 die Deportation nach Gurs ohne Begleitung Familienangehöriger antreten musste. Schon am 31. Oktober 1940 verstarb er in Lannemezan in Südfrankreich.