Wenn Schulen Eltern umfassend informieren und das Schulleben transparent gestalten, Interesse an der Sprache und Kultur der Familien zeigen, sowie die Kompetenzen der Eltern einbeziehen, können Eltern zu einer aktiven Beteiligung am Schulleben motiviert werden. Aktuell unterstützt die Abteilung Bildungsplanung/Schulentwicklung vier Grundschulen in Mannheim gezielt in ihrer Arbeit mit neuzugewanderten Familien.
Bildungschancen von Kindern sind nach wie vor stark abhängig von sozialer Herkunft, wie auch die Gesellschaften von heute im Zuge sozialer, kultureller und ökonomischer Veränderungen durch die kulturelle Vielfalt geprägt sind. Um mehr Bildungsgerechtigkeit zu ermöglichen, gilt es, insbesondere Kindern mit erschwerten Startbedingungen frühzeitig bessere Bildungschancen und kulturelle Teilhabe zu eröffnen und so deren Integration frühzeitig zu unterstützen.
Mannheim ist eine weltoffene Stadt, die ihre Bürger*innen wertschätzt und die Vielgestaltigkeit ihrer Stadtgesellschaft als besonderen Reichtum begreift. Auch die Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten der Menschen, die hier leben und arbeiten oder zu Gast sind, gehört in Mannheim selbstverständlich dazu. Mannheim möchte eine Stadt sein, die auch lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgeschlechtlichen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI oder auch queer) mit Offenheit und Wertschätzung begegnet.
Bydgoszcz (Bromberg) im nördlichen Zentralpolen zählt rund 326.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Verwaltungsbezirks Kujawien-Pommern liegt malerisch an den Flüssen Brda und Weichsel. Nicht von ungefähr trägt die von Kanälen durchzogene Altstadt den Namen „Bydgoszczer Venedig“. Die Stadt mit jahrhundertealter Tradition ist ein aufstrebendes Industrie- und Handelszentrum. Polnische und internationale Firmen im Bereich Elektrotechnik, Telekommunikation und Bankenwesen sind hier aktiv. Bydgoszcz ist ein Knotenpunkt für Bahn-, Wasser- und Straßenverbindungen.
Ratten treten in der Regel dort auf, wo sie ausreichend Nahrung, Unterschlupf und Nistmöglichkeiten finden. Speichel, Kot und Urin der Ratten können Krankheitserreger auf den Menschen übertragen, die Ausbreitung der Nager muss daher verhindert werden. Zudem können Sie Schäden an Gebäuden, Abfallbehältern und Infrastruktur wie Kabelkanälen verursachen. Werden Ratten in Restaurants gesichtet, kann dies zu schweren finanziellen Einbußen für die Betreibenden führen.
Sie können mit Ihrem Verhalten selbst dazu beitragen, dass sich Ratten im Stadtgebiet nicht weiter ausbreiten.
Auch 2026 laden die Trans*Aktionswochen Rhein-Neckar dazu ein, gemeinsam Räume für Sichtbarkeit, Austausch und Empowerment zu gestalten. Vom 1. bis 22. November findet ein vielfältiges Programm in Heidelberg und Mannheim statt.
Im Mittelpunkt der Trans*Aktionswochen steht seit 2015 der Internationale Gedenktag »International Trans* Day of Remembrance« am 20. November. Die Trans*Aktionswochen präsentieren Workshops, Vorträge, Diskussionen, Sportangebote sowie zahlreiche weitere Formate. Sie bieten Gelegenheiten zur Vernetzung, zum Lernen und zur Stärkung der Community. Das Programm richtet sich an verschiedene Zielgruppen und wird durch das Engagement zahlreicher regionaler Gruppen, Vereine und Institutionen getragen.
Für die Programmkoordination der Trans*Aktionswochen arbeiten die Queer-Beauftragung der Stadt Mannheim und die Koordinationsstelle LSBTIQ+ im Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg zusammen. Die einzelnen Programmpunkte werden von unterschiedlichen Partner*innen organisiert; für Inhalt und Durchführung trägt jeweils die verantwortliche Einrichtung Sorge.
Mit der Lohn- und Einkommensteuerstatistik (LESt) steht eine qualitativ hochwertige und relevante Datenquelle zur Einkommensituation von in Mannheim gemeldeten Personen zur Verfügung.