In sechs Ideentischen wurden im Jubiläumsjahr 2007 bereits aktuelle querschnittsorientierte und mannheimspezifische Themenstellungen aufgeworfen und diskutiert. Wichtige Ziele waren die Entwicklung konkreter Handlungsstrategien und Projekte zur wirtschaftlichen, stadt- und sozialräumlichen Profilierung der Mannheimer Innenstadt sowie die Förderung der Quartiere durch das Gesamtkonzept.
Die Aufgabe der Wirtschafts- und Strukturförderung ist es, Mannheims Unternehmen zu unterstützen und die innovativen Faktoren des Standorts Mannheim zu stärken. Die Wirtschaftsförderung versteht sich als Kümmerer und Lotse für Unternehmen, Gewerbetreibende, Investoren, Einzelhandel, Existenzgründungen, Selbständige und wissenschaftliche Institutionen. Kundennähe, intensive Kontakte und effiziente Dienstleistungen sind die Grundlagen des Handelns. Als One-Stop-Agency bietet sie Service aus einer Hand.
Das Projekt ist in zweierlei Hinsicht von großer Bedeutung für Mannheim. Zum einen war die Quartiersentwicklung Jungbusch/Verbindungskanal ein wichtiger Beitrag zum Stadtjubiläum 2007, zum anderen konnte die Maßnahme mit einem Bündel aus investiven Einzelmaßnahmen gemeinsam mit der erforderlichen Gemeinwesenarbeit im Stadtteil als viertes Projekt der „Sozialen Stadt“ bei Bund und Land erfolgreich angemeldet werden.
Ob kurvig oder dünn, groß oder klein - Fakt ist, dass die Werte einer Gesellschaft ihr Schönheitsideal stark prägen. Frauen* sind in erheblichem Maße diesem enormen Druck ausgesetzt. Sie greifen immer mehr zu extremen Methoden, um diesen Idealen zu entsprechen. Millionen, wenn nicht Milliarden von Frauen* eifern ihren Vorbildern nach: zwingen sich zu extremen Diäten, enden schlimmstenfalls in einer Essstörung.
1700
Für das neue Rathaus in F 1 wird der Grundstein gelegt. Seit 1705 finden dort die Ratssitzungen statt. Die durch einen zentralen Turm mit dem Rathaus verbundene Untere Pfarrkirche St. Sebastian wird 1710 geweiht.
1708