Wer wird bei einer Planung einbezogen? Im Vorfeld einer Straßenbaumaßnahme sind vielfältige Planungsabsprachen notwendig. Einbezogen werden bei Bedarf die städtischen Fachdienststellen aber auch Leitungsträger wie z.B. MVV Energie AG oder Telekom, Eigenbetrieb Stadtentwässerung, RNV sowie Interessensverbände wie z. B. AG Barrierefreiheit, Badischer Blinden-und Sehbehindertenverband, die Behindertenbeauftragte der Stadt Mannheim, und viele mehr. Auch die politische Vertretung der Bürgerinnen und Bürger, die Bezirksbeiräte und Stadträte, werden über die geplanten Maßnahmen informiert. Bei Bürgerbeteiligungsmaßnahmen sind die Bürgerinnen und Bürger bereits in einem frühen Planungsstadium bei Planungsveranstaltungen involviert.
Das Unterrichtsangebot bei den Streichinstrumenten (Violine/Viola/ Violoncello/Kontrabass) reicht vom Anfangsunterricht ohne Vorkenntnisse bis zur Vorbereitung auf ein Musikstudium. Das Einstiegsalter für die einzelnen Streichinstrumente ist unterschiedlich und hängt von der Entwicklung des Kindes ab. Violine, Viola und Violoncello kann im Alter von ca. vier bis fünf Jahren begonnen werden, Kontrabass im Alter von ca. sieben bis acht Jahren.
Die Mitarbeiter*innen der Abfallberatung stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Abfall vermeiden, verwerten, trennen und beseitigen geht. Das gilt für Sie als Bürger*in der Stadt Mannheim und als Gewerbebetrieb.
Mit der Stiftung Begabtenförderung der Stadt Mannheim und ihrer Kinder- und Jugendakademie besteht ein durchgehendes Konzept der außerschulischen Förderung von besonders begabten Schüler*innen von der Vorschule bis zum Abitur aus Mannheim und der Rhein-Neckar Region.
Im Bereich der Sprachförderung fördert der Fachbereich Bildung Projekte, die an Ganztagsgrundschulen, Halbtagsgrundschulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) mit Schwerpunkt Lernen in den Sozialräumen 3-5 umgesetzt werden. Die Projekte richten sich an Schüler*innen ab dem ersten Schuljahr, die zusätzliche Unterstützung bei den Hausaufgaben und ihren sprachlichen Kompetenzen in Deutsch benötigen.
Bildungschancen von Kindern sind nach wie vor stark abhängig von sozialer Herkunft, wie auch die Gesellschaften von heute im Zuge sozialer, kultureller und ökonomischer Veränderungen durch die kulturelle Vielfalt geprägt sind. Um mehr Bildungsgerechtigkeit zu ermöglichen, gilt es, insbesondere Kindern mit erschwerten Startbedingungen frühzeitig bessere Bildungschancen und kulturelle Teilhabe zu eröffnen und so deren Integration frühzeitig zu unterstützen.