Der Friedhof als Eigenbetrieb sowie der Fachbereich Grünfläche bieten großes Potenzial für eine Zusammenarbeit. Inwieweit Synergien erzielt werden können klärt zunächst eine Identifizierung und Bewertung der gegenwärtigen Struktur dieser beiden Bereiche.
In der Folge wird es möglich sein, organisatorische Alternativen zu den bisherigen Abläufen aufzuzeigen sowie die Umsetzung von aufbauorganisatorischen Änderungen konkret zu planen.
Unter anderem durch einen effektiveren Personaleinsatz wird eine Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisationen möglich.
Dieses Projekt drehte sich hauptsächlich um die Fachbereiche Sicherheit und Ordnung sowie Bürgerdienste.
Dabei wurde unter anderem ausgelotet, inwiewiet eine Kooperation bzw. eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Fachbereichen und den Bürgerdiensten möglich ist.
Das Ziel: ein verbessertes Serviceangebot sowohl für die Bürger der Stadt Mannheim als auch für die Wirtschaft bereitzustellen.
Informieren Sie sich hier schnell und umfassend über das gesamte Angebot sozialer Dienstleistungen in Mannheim. Zögern Sie nicht, auf uns zuzukommen – schließlich ist es unsere Aufgabe, Ihnen zu helfen.
Im Anschluss an die Umstrukturierung der Dezernate II und III wurde eine Analyse der Schnittstellen mit den unterschiedlichen Fachbereichen durchgeführt. Im Zentrum der Betrachtung standen dabei die Bereiche Soziale Sicherung, Arbeitshilfe und Senioren sowie Kinder, Jugend und Familie.
Im Fachbereich Wohnen und Stadterneuerung waren bisher ganz unterschiedliche Aufgaben vereint. Egal, ob ein Gebäude saniert wird oder ob ein Mannheimer Wohngeld beantragt hat oder ihm gar der Verlust seiner Wohnung droht: derselbe Fachbereich war dafür zuständig. Sinn machte das aber nicht immer, denn: Ob ein Wohngebiet für ein Förderprogramm zur Stadterneuerung in Frage kommt oder welche Gesetzgebung sich wie auf die Vergabe von Wohngeld auswirkt – oder wie ich den Verlust der Wohnung abwende, das sind zwei paar Schuhe.
Rechnungen die reinkommen, Rechnungen die rausgehen und Dienstleistungen innerhalb der Stadt Mannheim, die beleglos verbucht werden - diese Zahlungsvorgänge werden von den Rechnungsstellen, vergleichbar mit einer Abteilung für Zentralbuchhaltung, bearbeitet.
Die wesentliche Zielrichtung eines professionellen Forderungsmanagements besteht darin, Forderungsausfälle so gering wie möglich zu halten und die notwendige Liquidität der Kommune durch schnelle, effektive Prozesse optimal zu gestalten. Die Ziele dieses CHANGE²-Projekts stehen in direkter Wechselwirkung zu dem CHANGE²-Projekt Nr. 17 „Neues Kommunales Haushaltsrecht“.