Das Kommunales Netzwerk für Suchtprävention und Suchthilfe (KNS) Mannheim ist ein Zusammenschluss von Trägern der Suchtprävention und Suchthilfe im ambulanten, teil- und vollstationären Bereich, um die Versorgung von Suchtgefährdeten und Suchtkranken in der Stadt Mannheim sicherzustellen und weiterzuentwickeln sowie eine frühzeitige Suchtprävention für die Bürger*innen der Stadt Mannheim zu gewährleisten.
Die demografischen Veränderungen in Deutschland, mit einem gegenwärtig und in der Zukunft ansteigenden Anteil älterer Menschen bei zugleich tiefgreifend veränderten gesellschaftlichen Umständen, erfordern weiterentwickelte und auch ganz neue Lösungen für den Anteil der Menschen, die pflegerische Leistungen benötigen oder deren altersbedingten oder sonstigen Teilhabeeinschränkungen nur mit geeigneten Beratungs- Hilfe- und Versorgungsangeboten begegnet werden kann. Auch in Mannheim beschäftigen wir uns intensiv mit diesen Fragen.
Die Einschulungsuntersuchung (ESU) wird in zwei Schritten durchgeführt. Ziel von Schritt 1 der ESU ist es, festzustellen, ob Förderbedarfe bestehen. Schritt 2 prüft, ob besondere medizinische Bedarfe des Kindes beim Schulbesuch berücksichtigt werden müssen.
Schulsprechstunde
Der Fachbereich Gesundheit bietet jeden Dienstag (außer in der Schulferien) eine regelmäßige Sprechstunde an.
Die Beachtung der hygienischen Anforderungen ist in vielen Bereichen zur Verhütung der Übertragung von Krankheiten und dem Schutz der menschlichen Gesundheit von zentraler Bedeutung.
Die Einhaltung von Hygienevorschriften wird vom Fachbereich Gesundheit in verschiedenen Einrichtungen überwacht. Dazu zählen zum Beispiel
Der Fachbereich Gesundheit nimmt ärztliche sowie zahnärztliche Untersuchungen vor und erstellt hierüber Gutachten, Zeugnisse oder Bescheinigungen.
Auftraggeber sind in der Regel andere Behörden oder Gerichte. Wendet sich der Auftraggeber direkt an den Fachbereich Gesundheit werden die Patienten schriftlich einbestellt, zum Beispiel bei