Mannheim ist eine weltoffene Stadt, die ihre Bürger*innen wertschätzt und die Vielgestaltigkeit ihrer Stadtgesellschaft als besonderen Reichtum begreift. Auch die Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten der Menschen, die hier leben und arbeiten oder zu Gast sind, gehört in Mannheim selbstverständlich dazu. Mannheim möchte eine Stadt sein, die auch lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgeschlechtlichen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI oder auch queer) mit Offenheit und Wertschätzung begegnet.
„Königskekse“ heißt eine kleine Bäckerei. Schon früh morgens kommt eine Bäckerin um Kekse zu backen, zu verzieren und zu verpacken. Und da Weihnachten vor der Tür steht, duftet es nach Lebkuchen, Zimtsternen, Vanillekipferln, Hektik – und Geschichten. Zum Beispiel die von Maria und Josef, die in einem Stall in Bethlehem ein Kind zur Welt bringen, von dem man auch 2.000 Jahre später noch sprechen wird. Ein Stern leuchtet hell am Himmel. Der Hirte mit seinen Schafen, die Heiligen Drei Könige und die Bäckerin machen sich eilig auf den Weg um die Krippe zu finden und das Kind zu sehen und ihm ihre Geschenke zu bringen.
Wenn Kinder/Jugendliche/junge Erwachsene eine (drohende) seelische Behinderung haben, kann für sie Eingliederungshilfe gewährt werden. Rechtsgrundlage für die Eingliederungshilfe ist der § 35a SGB VIII.
Demnach haben Kinder und Jugendliche einen Anspruch auf Eingliederungshilfe, wenn ihre seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder eine solche Beeinträchtigung zu erwarten ist.
Wir hören und sehen die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der mit seinen Freunden versucht, den Mond zu erreichen. Im Anschluss wird gespielt und gebastelt. Ein Bilderbuch von Sabine Bohlmann und Kerstin Schoene.
Auch 2026 laden die Trans*Aktionswochen Rhein-Neckar dazu ein, gemeinsam Räume für Sichtbarkeit, Austausch und Empowerment zu gestalten. Vom 1. bis 22. November findet ein vielfältiges Programm in Heidelberg und Mannheim statt.
Im Mittelpunkt der Trans*Aktionswochen steht seit 2015 der Internationale Gedenktag »International Trans* Day of Remembrance« am 20. November. Die Trans*Aktionswochen präsentieren Workshops, Vorträge, Diskussionen, Sportangebote sowie zahlreiche weitere Formate. Sie bieten Gelegenheiten zur Vernetzung, zum Lernen und zur Stärkung der Community. Das Programm richtet sich an verschiedene Zielgruppen und wird durch das Engagement zahlreicher regionaler Gruppen, Vereine und Institutionen getragen.
Für die Programmkoordination der Trans*Aktionswochen arbeiten die Queer-Beauftragung der Stadt Mannheim und die Koordinationsstelle LSBTIQ+ im Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg zusammen. Die einzelnen Programmpunkte werden von unterschiedlichen Partner*innen organisiert; für Inhalt und Durchführung trägt jeweils die verantwortliche Einrichtung Sorge.