Das zweite Projekt des Trägervereins Quartiermanagement Neckarstadt-West e.V. bietet den Jugendlichen aus dem Stadtteil die Chance, ein Projekt selbstständig zu planen und umzusetzen. Die Jugendlichen erstellen ein Sinnesmuseum für den Stadtteil.
Mikroprojekt 1.10: Frauen und Beruf – kein Problem! Hilfe zur Selbsthilfe
Die diakonie-project gGmbH bietet Frauen mit ALGII-Bezug Berufs- und Bewerbungsseminare an. Die Frauen sollen in ihren berufsrelevanten Fähigkeiten gestärkt werden und innerhalb der Seminare mögliche Einstiegsalternativen ins Berufsleben gemeinsam erarbeiten.
Die aufgeführten Gruppen haben ihr Projekt in Mannheim realisiert und leben nun "gemeinsam" in ihrem neuen Zuhause in unterschiedlicher Gemeinschaftsintensität.
Mikroprojekt 1.4: Mobil II – Lernprogramm im Bereich Zweiradmechanik
Sein eigenes Fahrrad reparieren können und dabei auch noch berufsrelevante Kompetenzen erlernen? Diese Kombination ist beim Mikroprojekt Mobil II der Eduard Spranger-Förderschule möglich. Die Schüler/innen lernen durch die Anleitung von Auszubildenden des Berufs Zweiradmechaniker Fahrräder zu reparieren.
Arbeitsraum
Der Förderverein des Jugendhauses Waldpforte e.V. hat sich zum Ziel gesetzt das Angebot für die Mütter der bestehenden Mütter-Kind-Gruppe und Bewohnerinnen aus dem Stadtteil weiter zu ergänzen. Die Teilnehmerinnen der Mutter-Kind-Gruppe erarbeiten Lösungsansätze und lernen mit dem Thema Sucht umzugehen.
Die BIOTOPIA Arbeitsförderungsbetriebe Mannheim gGmbh arbeitet mit den Schüler/innen der Eduard-Spranger-Förderschule ab Klassenstufe 8 an Fertigkeiten die zum „meistern“ des alltäglichen und beruflichen „Lebens“ benötigt werden.
Mannheim ist eine weltoffene Stadt, die ihre Bürger*innen wertschätzt und die Vielgestaltigkeit ihrer Stadtgesellschaft als besonderen Reichtum begreift. Auch die Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten der Menschen, die hier leben und arbeiten oder zu Gast sind, gehört in Mannheim selbstverständlich dazu. Mannheim möchte eine Stadt sein, die auch lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgeschlechtlichen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI oder auch queer) mit Offenheit und Wertschätzung begegnet.
Gesucht werden Personen, die Bewohner/innen des Karl-Weiß-Heims besuchen. Die Tätigkeit kann vielseitig gestaltet werden, um Freude und Abwechslung in das Alltagsleben der Senioren/innen zu bringen.