Das Info-Café des Caritassozial- und Migrationsdienstes ist ein Angebot für Migrantinnen, die zusätzlich zum Deutschlernen wichtige Informationen zum Leben in Deutschland erhalten.
Das Angebot richtet sich an ausländische Frauen mit Daueraufenthalt, die Drittstaatsangehörige sind, also aus dem Ausland außerhalb der Europäischen Union kommen.
Haifa im Norden Israels ist nach Jerusalem und Tel Aviv mit ca. 300.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes. Beeindruckend die Landschaft: Vom Nordhang des Karmelgebirges fällt die Stadt aus 400 Metern Höhe steil ins Mittelmeer ab. Man sagt: Keine Stadt ist so schön wie Haifa, und in keiner leben so viele fleißige Menschen.
Den Förderverein Städtepartnerschaften Mannheim gründeten 28 engagierte Bürgerinnen und Bürger im Raum "Swansea" des Stadthauses in N 1 am 21. März 2002. Der Verein will die internationalen Beziehungen der Stadt beleben, sowohl durch die ideelle, organisatorische und finanzielle Förderung von Initiativen, als auch durch eigenständig organisierte Veranstaltungen, Reisen und Treffen.
Vorsitzender des Vereins ist Herr Rüdiger Finke. Die Arbeit des Vereins wird durch einen 10-köpfigen Beirat ergänzt und unterstützt, in dem alle Städtepartnerschaften mit mindestens einem Vertreter repräsentiert sind.
Bydgoszcz (Bromberg) im nördlichen Zentralpolen zählt rund 326.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Verwaltungsbezirks Kujawien-Pommern liegt malerisch an den Flüssen Brda und Weichsel. Nicht von ungefähr trägt die von Kanälen durchzogene Altstadt den Namen „Bydgoszczer Venedig“. Die Stadt mit jahrhundertealter Tradition ist ein aufstrebendes Industrie- und Handelszentrum. Polnische und internationale Firmen im Bereich Elektrotechnik, Telekommunikation und Bankenwesen sind hier aktiv. Bydgoszcz ist ein Knotenpunkt für Bahn-, Wasser- und Straßenverbindungen.
Angestrebt ist, das Konzept der neun Schlüsselkompetenzen für das moderne Leben des Pädagogen Hubert Klingenberger im Hinblick auf Fähigkeiten und Fertigkeiten für Identitätsbildung und Berufswahl zu erschließen. Deutungskompetenz, Entscheidungskompetenz, Aushandlungs- und Konfliktfähigkeit, biografische Kompetenz, Beziehungs- und Kontaktkompetenz, Ermutigung zum Leben, Fehlerfreundlichkeit, Fähigkeit systemisch zu denken und Transferkompetenz werden jeweils unter diesem Aspekt beleuchtet.
Mit dem Projekt sollen die Jugendlichen ihre sozialen Kompetenzen wie z.B. Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen und Zuverlässigkeit erweitern. Gleichzeitig können sie auch handwerkliche Fähigkeiten erwerben und erhalten Anregungen für die berufliche Orientierung. Zunächst einmal sollen die Jugendlichen die Instrumente selbst bauen.