Wo und wie sollen sich die Siedlungsflächen im Stadtgebiet entwickeln? Welche Freiräume gibt es und wie können diese gesichert werden? Wo ist Platz für eine weitere gewerbliche Entwicklung, wo sollen Wohnbauschwerpunkte liegen? Wie kann sichergestellt werden, dass die Siedlungsentwicklung mit Stadtteilentwicklungen einerseits, Regionalentwicklung andererseits abgestimmt ist?
Für eine geordnete Stadtentwicklung sind fundierte Planungskonzepte erforderlich.
Der Migrationsbeirat der Stadt Mannheim ist die offizielle politische Interessensvertretung der Mannheimer*innen mit Migrationsbiografie und Schnittstelle zwischen der Mannheimer Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft.
Seit dem Jahr 2010 wird der Migrationsbeirat nicht mehr gewählt, sondern vom Gemeinderat als Fachgremium für eine Dauer von fünf Jahren in sein Amt berufen. Aus allen Bewerber*innen wählt eine Kommission hierzu vorab 20 Personen in einem mehrstufigen Berufungsverfahren aus.
Als politische Interessensvertretung der Mannheimer*innen mit Migrationsbiografie und Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft ermöglicht der Migrationsbeirat politische Teilhabe und stärkt damit bürgerschaftliches Engagement, gesellschaftliches Miteinander und die Demokratie insgesamt in unserer Stadt.
Neben der Vertretung im Gemeinderat und dessen Fachausschüssen ist der Migrationsbeirat auch in weiteren kommunalen und zivilgesellschaftlichen Gremien, Arbeitskreisen und Netzwerken aktiv und vernetzt (auch landes- und bundesweit), die entweder dauerhaft bestehen oder temporär zu bestimmten Themen und Fragestellungen eingerichtet werden.
Der Migrationsbeirat tagt einmal monatlich in öffentlicher oder nicht-öffentlicher Sitzung, sowohl virtuell als auch in Präsenz. Zu den öffentlichen Sitzungen sind alle Interessierten herzlich eingeladen!
Vor dem Hintergrund sich verändernder Bedarfe und Rahmenbedingungen, nicht zuletzt durch die städtebaulichen Entwicklungen im Umfeld, sollen praktikable Lösungen zum Management des zur Verfügung stehenden Parkraums entwickelt werden. Der Untersuchungsraum umfasst den Stadtteil Käfertal-Süd einschließlich der existierenden Bewohnerparkzone 7.3. Bewohnerparkzonen dienen dem Schutz der Anwohnerschaft vor Parkdruck von außen. Das Vorhaben steht im Kontext des Masterplans Mobilität 2035+ sowie der Rahmenplanung Spinelli und wird mit dem gesamtstädtischen Projekt Neuordnung Straßenrandparken verknüpft.