Bereits 1888 beliefert Wilhelm Müller die Mannheimer mit Heil- und Tafelwasser
Bereits seit 1888 versorgt das Traditionsunternehmen Mannheims Bevölkerung mit Trinkbarem. Damals ist der Drogist Wilhelm Müller mit einem Getränkehandel für Heil- und Tafelwasser gestartet. Ausgeliefert wurde übrigens per Fahrrad, Hand- oder Pferdewagen, auch damals gewiss schon eine Bereicherung des Stadtbildes. 1935 dann nahm die zweite Müller-Generation die Softdrinks von Coca-Cola mit ins Programm.
Der BeO-Tag (Berufsinformationstag) fand dieses Jahr am Donnerstag, den 2. Oktober am Ursulinen Gymnasium Mannheim statt. Den Schülern wurde mit der Veranstaltung wieder eine tollte Gelegenheit geboten sich über den weiteren Werdegang nach der Schullaufbahn zu informieren und damit die Berufswahl zu erleichtern.
Die ehemaligen „Benzbaracken“ werden auch heute noch häufig mit dem Stadtteil Waldhof-Ost in Verbindung gebracht. Doch im Rahmen von städtischen, baulichen Sanierungsmaßnahmen, sozialen Angeboten im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit, der Verortung des Gemeinwesensarbeiters und durch verschiedene Förderprogramme entwickelte sich Waldhof-Ost zu einem Gebiet mit einem sich positiv veränderndem Lebensraum.
Der Integrationsfonds ist ein Instrument der Soforthilfe bezüglich der Einwanderungssituation aus Südosteuropa. Für akute Projekte und Sofortmaßnahmen stellt die Stadt Mannheim Mittel zur Verfügung, die von Trägern auf möglichst schnelle und einfache Weise beantragt werden können.
Der seit 2013 existierende Mannheimer Integrationsfonds hat sich insgesamt als ein sinnvolles Instrument erwiesen, um entsprechende Hilfs- und Integrationsangebote in enger Zusammenarbeit mit sozialen Trägern bedarfsorientiert und flexibel zu gestalten und Unterstützungsleistungen effektiv an die Zielgruppe der Neuzugewanderten aus Südosteuropa zu vermitteln. Hier finden Sie eine Übersicht über die Förderphase 2013-2015.
Die Stadt Mannheim hat sich erfolgreich um die Aufnahme in die neue Förderperiode des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ (2025 bis 2032) vom Bundesfamilienministeriums (BMBFSFJ) beworben. Mit dem Programm fördert das BMBFSFJ zivilgesellschaftliches Engagement auf allen Ebenen des Staates für ein vielfältiges und demokratisches Miteinander sowie die Arbeit gegen Radikalisierungen und Polarisierungen in der Gesellschaft. In ganz Deutschland werden Städte, Gemeinden und Landkreise dabei unterstützt, im Rahmen von lokalen Partnerschaften für Demokratie Handlungskonzepte zur Förderung von Demokratie und Vielfalt und gegen Extremismus zu entwickeln und umzusetzen.