Der Förderverein des Jugendhauses Waldpforte e.V. hat sich zum Ziel gesetzt das Angebot für die Mütter der bestehenden Mütter-Kind-Gruppe und Bewohnerinnen aus dem Stadtteil weiter zu ergänzen. Die Teilnehmerinnen der Mutter-Kind-Gruppe erarbeiten Lösungsansätze und lernen mit dem Thema Sucht umzugehen.
Mannheim ist eine weltoffene Stadt, die ihre Bürger*innen wertschätzt und die Vielgestaltigkeit ihrer Stadtgesellschaft als besonderen Reichtum begreift. Auch die Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten der Menschen, die hier leben und arbeiten oder zu Gast sind, gehört in Mannheim selbstverständlich dazu. Mannheim möchte eine Stadt sein, die auch lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgeschlechtlichen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI oder auch queer) mit Offenheit und Wertschätzung begegnet.
Das von der Robert-Bosch-Stiftung im Rahmen des Programms "LISA - Lokale Initiativen zur Integration junger Migranten in Ausbildung und Beruf" geförderte Projekt „Übergangsmanagement im Stadtteil für junge Migranten“ zielt darauf ab, Eltern von Migrantenjugendlichen in die Lage zu versetzen, ihre Kinder bei der Berufsorientierung und Berufswahl zu unterstützen. Hintergrund ist, dass in Mannheim nach dem Schuljahr 2006/2007 nur 10,8% der Migrantenjugendlichen nach der Hauptschule direkt in Ausbildung gelangten.
Mit dem aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten Programm „STÄRKEN vor Ort“ werden in den Gebieten „Waldhof-Ost“, „Neckarstadt-West“ und „Jungbusch/Mühlau“ bis 31.12.2011 verschiedene Mikroprojekte umgesetzt.
Ziel dieser Mikroprojekte ist die Förderung der sozialen, schulischen und/oder beruflichen Integration von Jugendlichen mit schlechteren Startchancen und Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben.