In nahezu allen Bereichen der Wirtschaft werden Chemieprodukte verwendet. Nicht nur von diesen Produkten, sondern auch von manchen Baustoffen wie Asbest können Gefahren ausgehen.
Viele Chemikalien und Chemieprodukte können die Gesundheit gefährden, etwa beim Einatmen oder beim Hautkontakt. Schädigungen können sofort oder erst nach Jahren auftreten. Die Gewerbeaufsicht berät und überwacht Hersteller, Importeure und Anwender beim Umgang mit risikobehafteten Stoffen einschließlich ihrer richtigen Kennzeichnung.
Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Um die deutsche Sprache zu lernen werden auch in Mannheim Integrationskurse angeboten, die vom Bund gefördert sind. Um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt weiter zu verbessern, kann nach dem Integrationskurs noch ein Berufssprachkurs absolviert werden.
Die Beistandschaft beurkundet: Vaterschaftsanerkennung, Mutterschaftsanerkennung, Zustimmungserklärungen, z.B. der Mutter, Unterhaltsverpflichtungen, gemeinsame Sorgeerklärungen, Bereitschaftserklärung von Adoptionsbewerbern zur Annahme eines von ihnen zur internationalen Adoption vorgeschlagenen Kindes
Regelmäßig treffen sich Mannheimer Seniorinnen und Senioren in den 19 SeniorenTreffs in den Stadtteilen zu gemeinsamen Aktivitäten. Angeboten werden zum Beispiel Mittagstisch, gesellige und sportliche Veranstaltungen sowie Vorträge und Kurse. So erfahren Sie aktuelle Informationen aus der Computerwelt, lernen in Englischkursen den Grundwortschatz für die geplante Reise ins Ausland oder treffen sich in einer der zahlreichen Hobbygruppen zum Skat, Kegeln, Wandern, Singen, Malen, Tanzen, Musizieren oder auch zum Plausch.
Das Projekt „Intensive Sprachförderung an Grundschulen mit hohem Förderbedarf“ (ISP) ist ein integratives Sprachförderangebot für Kinder von Ganztagsgrundschulen in Mannheim (schwerpunktmäßig Sozialraumkategorie 3 bis 5). Das Projekt wird durch das Mannheimer Zentrum für Mehrsprachigkeitsforschung (MAZEM) durchgeführt.
Die Abteilung Gleichstellung der Stadt Mannheim und Sicherheit in Mannheim e.V. boten Schulen die Gelegenheit, das Theaterstück „Finger Weg“ an ihre Schule zu holen.
Im Theaterstück „Finger Weg!“ geht es um sexualisierte Gewalt an Jugendlichen. Das Stück ist darauf ausgelegt, betroffene Jugendliche zu ermutigen, sexualisierte Gewalt zu melden. Auch Grenzverletzungen unter Jugendlichen, die häufig als weniger problematisch angesehen werden, werden thematisiert. Zudem werden allgemeine Aspekte der Sexualität thematisiert, wie das Anschauen von pornografischen Inhalten oder das Versenden von Bildern. Der Workshop behandelt daher alle Themen, mit denen Jugendliche im Bereich Sexualität in ihrem (digitalen) Alltag konfrontiert werden. Im Anschluss an die Aufführung erfolgt eine Nachbereitung mit jeder Schulklasse.
Das Theaterstück und die Nachbereitung wurden von Monica Wieder von „Mach Was“ (Prävention, Theater und mehr) durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.machwiederwas.de