Aufgefundene Haus- und Heimtiere sind rein rechtlich gesehen "Fundsachen". Damit ist die Stadt Mannheim als Fundbehörde zuständig. Sie nimmt Fundtiere entgegen und veranlasst die artgerechte Unterbringung.
Das Bestehen der Verhaltensprüfung für Kampfhunde ist für zwei verschiedene Verfahren Voraussetzung: für die Erlaubnis zum Halten eines Kampfhundes sowie zur Widerlegung der Kampfhundeeigenschaft.
Nach dem Tierschutzgesetz müssen Tiere artgerecht untergebracht und gepflegt werden. Es ist besonders verboten, Tiere zu quälen, oder ohne vernünftigen Grund zu töten. Wenn Sie solche Verstöße beobachten, sollten Sie dies anzeigen.
Als Tiere im Reiseverkehr werden Tiere bezeichnet, die der Tierhalter/Tierbesitzer bei einer Reise mitführt und die nicht zur Veräußerung (z.B. Verkauf oder anderweitige Abgabe) vorgesehen sind, soweit es sich in der Regel um nicht mehr als 5 Tiere handelt. Betroffen von den unten stehenden Regelungen sind vor allem Urlaubsreisende, aber auch Übersiedler.
Projektträger: Die Unmündigen e.V., Mannheim
Projekt: Oral History Projekt "Alle Wege führen nach Mannheim"
Mit dem MAP-Projekt "Alle Wege führen nach Mannheim" wurde in 2012 ein Grundstein zur Sicherung eines zentralen und noch vernachlässigten Teils des Mannheimer Stadtgedächtnisses gelegt: Die Erinnerung der MigrantenInnen an deren Immigration nach Mannheim.
Mit dem Aufbau einer fachlich angeleiteten Frauen- und auch Männergruppe möchte die DITIB-Moschee Lösungs- und Handlungskompetenzen der Erwachsenen bei etwaigen Konflikten (bis hin zu Gewalt) in Ehe und Familie stärken.
Projektträger: medien+bildung.com gGmbH Ludwigshafen
Projekt: Mannemer sein 3 - Say it loud!
Im Rahmen des MAP-Projekts "Mannemer sein" wurde 2011 der gleichnamige Dokumentarfilm von Regisseur und Medienpädagoge Mario Di Carlo gedreht. Im Film setzen sich acht Mannheimer Jugendliche mit den Themen Identität, Heimat, Zugehörigkeit und Engagement in der Stadtgesellschaft auseinander.