Mannheimer Cleverlinge²

  • Ansprechpartner

    Fachbereich Bildung
    Bildungsplanung/Schulentwicklung - Teamleitung Bildungsbüro
    Anna Zimmermann
    Fachbereich Bildung
    Bildungsplanung/Schulentwicklung - Kooperationsmanagement GTS
    Anja Dickau
  • Weitere Informationen

    • Astrid-Lindgren-Schule (Hochstätt) - 2015/2016 bis 2019/20
    • Friedrich-Ebert-Schule (Waldhof) – 2015/2016
    • Erich-Kästner-Schule (Neckarstadt-Ost) – 2016/2017
    • Neckarschule (Neckarstadt-West) – 2016/2017
    • Jungbuschschule (Innenstadt/Jungbusch) – 2016/2017
    • Waldhofschule (Waldhof) – 2017/2018
    • Johannes-Kepler-Grundschule (Innenstadt/Jungbusch) – 2018/2019
    • Vogelstangschule (Vogelstang) – 2018/2019 bis 2020/2021
    • Rheinauschule (Rheinau) – 2019/2020 und 2020/2021
    • Humboldtschule (Neckarstadt West) – 2020/21 bis 2023/24

    Zum Download:
    Abschlussbericht NIS II Mentoring-Programm an der Astrid-Lindgren-Schule

Mit dem Mentorenprogramm „Mannheimer Cleverlinge²“ fördert der Fachbereich Bildung seit dem Schuljahr 2015/16 jährlich 30 Kinder (vornehmlich der Klassenstufen 3 und 4) an Mannheimer Grundschulen. Die Abteilung Bildungsplanung/Schulentwicklung leistet an den teilnehmenden Schulen eine einjährige Anschubfinanzierung. Umgesetzt wurde das Programm im Auftrag der Stadt Mannheim bisher durch die KinderHelden gGmbH. Jedem Kind steht ein/e erwachsene/r ehrenamtliche/r Mentor/in über den Zeitraum von einem Schuljahr zwei bis drei Stunden pro Woche zur Seite. Diese individuelle Betreuung hat das Ziel, Spaß am Sprachgebrauch zu vermitteln und im Übergang von der vierten in die fünfte Klasse positiv auf die Entwicklung der Kinder Einfluss zu nehmen. Der Mentor/ die Mentorin soll das Selbstvertrauen und die Lernmotivation des Kindes stärken und so den Übergang auf die weiterführende Schule erleichtern. Ein weiteres wichtiges Förderziel ist das Aufzeigen von alternativen Freizeitmöglichkeiten. Durch die regelmäßigen Treffen und Unternehmungen mit ihren Mentor/-innen erfahren die Kinder, welche Lern- und Freizeitmöglichkeiten die Stadt und ihre Umgebung bieten. Das erweitert den Lern- und Erfahrungshorizont auf beiden Seiten - bei den Kindern wie auch den ehrenamtlichen Erwachsenen.

Nach der kommunalen Anschubfinanzierung im ersten Jahr wird versucht, gemeinsam einen Sponsor zu finden, mit dessen Hilfe das Projekt weiter gefördert werden kann.

 

 

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