Jeanette Limbeck liest „Die Farben der Revolution. Éléonore und Robespierre“
Liebe, Revolution und Frauenbewegung – Jeanette Limbeck verbindet in ihrem Roman „Die Farben der Revolution. Éléonore und Robespierre“ historische Genauigkeit und mitreißende Erzählung.
Bei ihrer Lesung
am Dienstag, 24. März 2026, 18:30 Uhr
im Dalbergsaal im Dalberghaus N3,4.
nimmt Jeanette Limbeck ihr Publikum mit ins Paris des Jahres 1791.
Die junge Malerin Éléonore ist auf dem Marsfeld, um eine Petition für ein allgemeines Wahlrecht zu unterzeichnen – und entgeht nur knapp einem Blutbad an den versammelten Bürgern. Sie flüchtet zu ihrem Vater und anderen Gegnern der absolutistischen Monarchie in den Jakobinerklub und begegnet dort dem charismatischen Revolutionsführer und Humanisten Robespierre.
Obwohl Éléonore bereits einem anderen Mann versprochen ist, verändert diese Begegnung ihre beiden Leben für immer. Während Robespierre für eine freie Republik kämpft, setzt Éléonore sich furchtlos für die Frauenbewegung und ihre Rechte als Frau und Künstlerin ein. Durch ihre Verlobung scheint ihr gemeinsames Liebesglück für kurze Zeit perfekt zu sein. Doch bald beginnen die grausamen Wirren der Revolution immer größere Opfer zu fordern.
Jeanette Limbeck wurde 1982 in der Nähe von Heidelberg geboren, wo sie nach Stationen in Russland, Kanada, der Türkei, Bulgarien und Berlin auch heute wieder lebt. Sie studierte Slawistik und Islamwissenschaft und hat einen Master der Alice-Salomon-Hochschule in Biografischem und Kreativem Schreiben. Sie arbeitet an Deutschlands größter Autorenschule und hilft als Lehrerin für das Romanschreiben anderen, ihre Ideen auf Papier zu bringen.
Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich: stadtbibliothek.zentralbibliothek@mannheim.de oder 0621 293 8933
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