Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg
New. Film. Experience.
Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg (IFFMH) fördert junge Filmkünstler*innen. Es ist eine einzigartige Plattform des kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Dialogs durch Filmkunst seit 1952, was es nach der Berlinale zum traditionsreichsten Filmfestival in Deutschland macht.
1307
Mit Konrad Zeisolf ist erstmals ein Dorfschultheiß namentlich bekannt. Der zumeist auf Lebenszeit vom Pfalzgrafen ernannte Schultheiß steht dem Dorf vor und vertritt es gegenüber dem Landesherrn.
1329
1606
Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz legt den Grundstein zum Bau der Festung Friedrichsburg. Das gitterförmige Straßennetz für die mit der Festung verbundene, neu geplante Bürgerstadt ist bis heute erhalten geblieben. Die Baublöcke von ungefähr gleicher Größe werden „Quadrate“ genannt; darauf ist die Bezeichnung „Quadratestadt“ zurückzuführen. Sie sind bis zum Beginn des 30-jährigen Kriegs 1618 jedoch nur teilweise bebaut.
1700
Für das neue Rathaus in F 1 wird der Grundstein gelegt. Seit 1705 finden dort die Ratssitzungen statt. Die durch einen zentralen Turm mit dem Rathaus verbundene Untere Pfarrkirche St. Sebastian wird 1710 geweiht.
1708
Im öffentlichen Verkehrsraum in Mannheim kann ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden, wenn es u.a. verbotswidrig in einem sicherheitsrelevanten Bereich geparkt ist und/oder für andere Verkehrsteilnehmer eine Gefahr oder Behinderung darstellt
Dem Konsum, der Produktion sowie der Bewahrung von Kunst und Kultur widmen sich eine Vielzahl von Vereinen und Einrichtungen in Mannheim. Sie gewährleisten, dass der vielfältigen Beschäftigung und Auseinandersetzung mit dem Thema ein reichhaltiges Angebot zur Verfügung steht. Das Spektrum reicht von Chorgemeinschaften, die ein ganz spezielles Segment aus dem Chorrepertoire bedienen, über die Kulturhäuser in den Stadtteilen bis hin zu professionellen Theatern und vieles andere mehr.
Beim Mannheimer Aktionsplan für Toleranz und Demokratie (MAP) handelt es sich um ein gesamtstädtisches Handlungskonzept, das bewusst die Stadtgesellschaft und ihre Institutionen möglichst breit anspricht und thematisch alle (potenziellen) Träger von Initiativen und Aktivitäten einlädt, sich unter Bezug auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) gegen alle Formen der Ausgrenzung und Herabsetzung zu engagieren. Entsprechend breit sind die Ziele des MAP formuliert.
Beim Mannheimer Aktionsplan für Toleranz und Demokratie (MAP) handelt es sich um ein gesamtstädtisches Handlungskonzept, das bewusst die Stadtgesellschaft und ihre Institutionen möglichst breit anspricht und thematisch alle (potenziellen) Träger von Initiativen und Aktivitäten einlädt, sich für Toleranz, Diversität und Demokratie zu engagieren. Entsprechend breit sind die Ziele des MAP formuliert. (vgl. MAP-Zielsystem)