Die Innenstadt ist nicht nur Zentrum des heutigen Mannheims – hier liegen auch die Wurzeln der Stadt. Ein gewisser „Manno“ gründete auf dem Gebiet zwischen Rhein und Neckar ein Fischerdorf und wegen seiner besonderen Lage wurde das Dorf 1606 mit dem Bau der Festung Friedrichsburg kurfürstliche Residenz. Mit der Gründung der Stadt Mannheim ein Jahr später wurden die Straßenverläufe so geplant, dass das heute berühmte Schachbrett mit den 144 Quadraten entstand.
Die Vogelstang entstand aufgrund der Wohnungsnot in den 60er-Jahren. 1965 beschloss der Gemeinderat aufgrund des Wohnungsmangels in Mannheim, zwischen Käfertal, Wallstadt und der B38 neuen Wohnraum zu schaffen. So entstand dieser einzigartige Mix aus Hochhäusern, Mittelhochbau und Einfamilienhäusern, der für eine soziale Vielfalt sorgen sollte. 1982 war das Wohngebiet mit 5.500 Wohnungen schließlich weitgehend errichtet.
Städtischer als in der angrenzenden Oststadt lebt man jenseits der Seckenheimer Straße, in der Schwetzingerstadt. Die Kneipenvielfalt und Nähe zu zahlreichen Kultureinrichtungen lockt nicht nur Studenten an.
Eine Plattform für alle, die nachhaltige Anregungen für das eigene Leben suchen, Neues kennenlernen und sich mit anderen Teilnehmenden austauschen wollen. Die Stadtbibliothek möchte zeigen, dass das Thema Nachhaltigkeit spannend und bereichernd sein kann und vor allem auch Spaß macht!
Zweimal im Jahr findet in der Zentralbibliothek eine Kleidertauschparty statt, bei der man gut erhaltene Kleidungsstücke gegen andere tauschen kann - denn Tauschen statt Kaufen ist nachhaltiger und schont den Geldbeutel.