Quanten(t)räume: "Die Theorie von Allem"
Das Verbundprojekt „Quanten(t)räume“ stellt noch bis 30. November in verschiedenen Veranstaltungen Beispiele für Quantentechnologien vor. Begleitend zu zeigen wir zwei Filme, die auf ihre Art Quantenphysik spielerisch anwenden.
DIE THEORIE VON ALLEM
DEU 2023. R: Timm Kröger. D: Jan Bülow, Olivia Ross, Hanns Zischler, Gottfried Breitfuß, David Bennent, Imogen Kogge. 118 Min. FSK: 6
1962: Johannes Leinert reist mit seinem Doktorvater zu einem physikalischen Kongress in den Schweizer Alpen. Ein iranischer Wissenschaftler ist mit einem bahnbrechenden Vortrag zur Quantenmechanik angekündigt, doch er verspätet sich. Die feine Gesellschaft verbringt die Wartezeit mit Dinnerpartys und Ski-Ausflügen. Nach dem Tod eines Physikers ermitteln zwei Polizisten wegen Mordes. Eine geheimnisvolle Pianistin zieht Johannes in ihren Bann. Sie weiß Dinge über ihn, die sie nicht wissen kann. Der Himmel zeigt merkwürdige Wolkenformationen. Die Pianistin verschwindet. Und tief unten verbirgt der Berg Geheimnisse…
Film Noir, Wissenschaftsthriller, Science-Fiction, Multiversumsmystery und so vieles mehr: DIE THEORIE VON ALLEM setzt alles an Stil, Suspense und Narration ein, um den eigenen Abgrund zu überschreiten. „Einer der bemerkenswertesten, schrägsten deutschsprachigen Genrefilme der letzten Jahre.“ (filmstarts.de)
In Kooperation mit Technoseum, begleitend zum Verbundprojekt „Quanten(t)räume“
Einführung: Dr. Alexander Sigelen, Technoseum