Nachbarschafts-Schule: Körperfragen

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Die vielfältige Stadtgesellschaft Mannheims, in der Menschen aus 170 Nationen leben, bietet mit ihrer Fülle an Geschichten und Lebensrealitäten für die Kunsthalle Mannheim Anlass, die Kunstgeschichte und die Künstler*innen aus den ganz unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und diese Lesarten sichtbar werden zu lassen. Die „Nachbarschafts-Schule“ wird in partizipativen Workshops von Kunsthalle und Basisorganisationen der Stadtgesellschaft gemeinsam konzipiert und durchgeführt und steht weiteren interessierten Museumsbesucher*innen offen.

In der „Nachbarschafts-Schule“ werden die Zusammenhänge von Kunst und gesellschaftlichen Debatten um z.B. Körperlichkeit, Diversität, Klassismus und Ökologie beleuchtet. In einer Führung, kunstpraktischen Übung und im Austausch miteinander werden gemeinsame Veranstaltungen, und Projekte geplant. Im Mittelpunkt steht das gegenseitige Voneinander-Lernen.

Am 23.5. kommen wir über die Sammlungspräsentation „Der fragmentierte Körper“ in’s Gespräch: Wie werden hier Körperdarstellungen gezeigt und welche politischen Debatten verbinden sich mit Ihnen?

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