Mittagessen an den öffentlichen Mannheimer Schulen
Neben viel Bewegung ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung ein wesentlicher Bestandteil in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die richtige Lebensmittelauswahl und das Erlernen von gesundem Essverhalten sind dabei zentrale Faktoren.
Wir sind stolz auf unsere Vorlesepatinnen und -paten: Vorbilder machen Lust aufs Lesen!
Wir schulen und vermitteln ehrenamtliche Vorlesepatinnen und Vorlesepaten für Kindertageseinrichtungen, Schulen und Bibliotheken in Mannheim. Zweimal pro Jahr findet unter dem Motto „Lies mir doch was vor“ ein Grundseminar für angehende Vorleserinnen und Vorleser statt. Die Teilnahme ist Voraussetzung für eine Vermittlung durch die Stadtbibliothek.
Erziehungswissenschaftlerin und Gerontologin, lehrt Theorie und Praxis Sozialer Arbeit an der Hochschule Mannheim, insbesondere Gruppendynamik, Moderationsverfahren und Großgruppenleitung.
Helfen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern auf die Sprünge!
Klassen- und Gruppenführungen
Allgemeine Führungen und Aktionen zum Kennenlernen der Bibliothek: Klassenführungen, Rallyes, Mitmachgeschichten, Erzählstunden, Vorlese- und Rateaktionen sowie Rechercheübungen sind nach Vereinbarung für jede Klassenstufe möglich. Bitte wenden Sie sich an Ihre nächstgelegene Bibliothek.
Das Mikroprojekt „LebensMeister“ untestützt Schüler/innen der 8. Klassen der Eduard-Spranger-Förderschule bei der Entwicklung lebenspraktischer Kompetenzen, die sie aus unterschiedlichsten Gründen bisher nicht ausreichend bzw. vollständig ausgebildet haben. Durch verschiedene Bausteine lernen sie, ihr Leben selbstständiger zu führen und zu gestalten.
Das von der Robert-Bosch-Stiftung im Rahmen des Programms "LISA - Lokale Initiativen zur Integration junger Migranten in Ausbildung und Beruf" geförderte Projekt „Übergangsmanagement im Stadtteil für junge Migranten“ zielt darauf ab, Eltern von Migrantenjugendlichen in die Lage zu versetzen, ihre Kinder bei der Berufsorientierung und Berufswahl zu unterstützen. Hintergrund ist, dass in Mannheim nach dem Schuljahr 2006/2007 nur 10,8% der Migrantenjugendlichen nach der Hauptschule direkt in Ausbildung gelangten.