Spatenstich am Kinder- und Jugendhilfezentrum Wespinstift
Mit dem symbolischen ersten Spatenstich hat der Neubau des Verwaltungsgebäudes des Kinder- und Jugendhilfezentrums Wespinstift offiziell begonnen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, der Wespin-Stiftung, den beteiligten Planungsbüros, den ausführenden Unternehmen sowie Mitarbeitenden der Einrichtung wurde der Baustart am traditionsreichen Standort auf der Vogelstang gefeiert.
Mit dem Neubau investiert die Wespin-Stiftung in die Zukunft ihres Kinder- und Jugendhilfezentrums. Das neue Verwaltungsgebäude schafft moderne und zeitgemäße Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden und bildet die Grundlage für eine zukunftsfähige Organisation der Einrichtung. Gleichzeitig werden der Eingangsbereich des Geländes neugestaltet und die Entsorgung mit einem modernen Unterflursystem neu organisiert.
„Auf den ersten Blick entsteht hier ‚nur‘ ein Verwaltungsgebäude. Tatsächlich schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass die Menschen, die sich jeden Tag mit großem Engagement für Kinder, Jugendliche und Familien einsetzen, ihre wichtige Arbeit auch künftig unter guten Bedingungen leisten können. Gute Jugendhilfe braucht nicht nur Herz und Kompetenz, sondern auch verlässliche Strukturen und passende Rahmenbedingungen“, sagte Bildungsbürgermeister Dirk Grunert, Vorsitzender des Stiftungsrats der Wespin-Stiftung.
Das Wespinstift begleitet seit mehr als 130 Jahren Kinder, Jugendliche und Familien. Aus dem ehemaligen Waisenhaus hat sich ein modernes Kinder- und Jugendhilfezentrum mit einem breit gefächerten Angebot entwickelt. Heute gehören stationäre und ambulante Hilfen, Tagesgruppen, sozialpädagogische Gruppenangebote, Kindertagesbetreuung sowie therapeutische und familienunterstützende Leistungen zum Angebot der Einrichtung. Rund 190 Mitarbeitende engagieren sich täglich dafür, jungen Menschen gute Entwicklungschancen zu eröffnen.
„Mit dem Neubau investieren wir nicht nur in ein Gebäude, sondern in die Zukunft unserer gesamten Einrichtung. Die bisherigen Verwaltungsräume waren den gewachsenen Aufgaben längst nicht mehr gewachsen. Das neue Gebäude ermöglicht zeitgemäße Arbeitsabläufe und schafft die räumlichen Voraussetzungen, um Kinder, Jugendliche und Familien auch künftig bestmöglich begleiten zu können“, sagte Einrichtungsleiterin Andrea Knerr.
Neben dem Verwaltungsneubau umfasst das Bauprojekt weitere Maßnahmen zur Aufwertung des Standorts. So entsteht ein einladender Eingangsbereich, der Besucherinnen und Besucher künftig willkommen heißt und die Offenheit der Einrichtung widerspiegelt.
Nach Fertigstellung wird das neue Verwaltungsgebäude den Mitarbeitenden zeitgemäße Arbeitsplätze bieten und die organisatorischen Voraussetzungen schaffen, um die Kinder- und Jugendhilfe am Standort auch künftig leistungsfähig und zukunftssicher aufzustellen.
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