In Erinnerung an Schillers Wirken in Mannheim in den Jahren 1782 bis 1785 verleiht die Stadt Mannheim alle drei Jahre den mit 20.000 Euro dotierten Schillerpreis. Er wurde 1954 vom damaligen Oberbürgermeister Dr. Hermann Heimerich zum Jubiläum des 175jährigen Bestehens des Nationaltheaters gestiftet. Er unterstreicht das Selbstverständnis der Stadt in kultureller und politischer Hinsicht. Nach der Satzung kommen als Preisträger Persönlichkeiten in Betracht, die durch ihr gesamtes Schaffen oder ein einzelnes Werk von bedeutsamen Rang zur kulturellen Entwicklung in hervorragender Weise beigetragen haben. Der Mannheimer Schiller war noch nicht der Staatsdichter und Dichterfürst, sondern der Irritation und Widerspruch auslösende Dramatiker. Daher prägt die gesellschaftliche Wirksamkeit und/oder die Reflexion über Kunst und ihre Rolle das Werk des Auszuzeichnenden, wie wir es beispielhaft bei den jüngsten Preisträger*innen Emine Sevgi Özdamer (2022), Christian Petzold (2020) und Uwe Timm (2018) finden.
Herzlich eingeladen sind alle, die gerne schreiben und ihre Texte vorlesen. Und auch alle, die den selbst verfassten Texten anderer zuhören und darüber sprechen wollen.
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Die ausgebildete Musicaldarstellerin hat in vielen Musicals und Produktionen mitgewirkt. Darunter "Footloose", "The Addams Family" und das Joy-Fleming-Musical "Ein Lied kann eine Brücke sein". Einer der Höhepunkte ihrer Karriere war das Engagement in "My Fair Lady" zur Silvestervorstellung in der Elbphilharmonie Hamburg.