Wildtiere – wie Vögel, Igel oder Füchse – werden häufig in Stadtteilen in der Nähe von Waldgebieten, aber auch in innerstädtischen Wohngebieten beobachtet. Die meisten Menschen freuen sich über solche niedlichen "Nachbarn". Bei größeren Tieren wie Wildschweinen überwiegt oft die Angst, insbesondere, wenn sich der Mensch durch ihre natürlichen Aktivitäten gestört fühlt oder Schäden auftreten.
Machen Sie Nahrungsquellen für Wildschweine unzugänglich: Sammeln Sie Fallobst im Garten auf. Entsorgen Sie Essensreste so, dass sie für Tiere nicht erreichbar sind. Nutzen Sie stabile Gehäuse für Biotonnen und Komposthaufen.
Wie in ganz Deutschland ist auch in Mannheim die Wildschweinpopulation in den letzten Jahren stark gewachsen – und mit ihr die durch das Schwarzwild verursachten Probleme. Daher hat die Stadt Mannheim einen ‚Runden Tisch Schwarzwildkonzept Mannheim‘ eingerichtet.
Zur vereinfachten Bedienung über die Tastatur wurden sogenannte Accesskeys oder Tastaturkürzel integriert und stehen für eine schnelle Navigation zur Verfügung. Die Accesskeys werden benutzt, indem man die jeweilige Ziffer oder den jeweiligen Buchstaben gleichzeitig mit weiteren Tasten (je nach verwendetem Browser) drückt. Daraufhin wird die Zielseite des Tastenkürzels direkt aufgerufen.
Die Sitzung des 18. Gestaltungsbeirats findet am
Donnerstag, den 30. Januar 2014 im Friedrich-Walther-Saal im Erdgeschoss des Collini-Centers, Collini-Str. 1 statt.
Die Beratung der öffentlichen Hochbauprojekte beginnt ab 13.00 Uhr.
Ehrenbürger Mannheims begründet die Psychologie als Wissenschaft
Körper und Seele bilden eine Einheit. Das ist für uns heute selbstverständlich. Doch lange Zeit stritten die Gelehrten um den Zusammenhang von Geist und Materie. Lediglich ein Körpersekret sahen die einen in der Seele. Es gebe überhaupt keine Verbindung, urteilten andere. Eine Lösung des Dilemmas fand Wilhelm Wundt, der weltberühmte Mannheimer Wissenschaftler.