Das Zugangsgebäude mit Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof-Süd nimmt sichtbar Gestalt an. Gebäude und Platz sind inzwischen weitgehend fertiggestellt. Mit dem Bauwerk entsteht am südlichen Zugang zum Mannheimer Hauptbahnhof eine zentrale Schnittstelle zwischen Bahnhof, Lindenhof, Glücksteinquartier, Innenstadt und Rhein für täglich 10.000 Passantinnen und Passanten. Damit wird das Gebäude künftig nicht nur Mobilitätsdrehscheibe, sondern auch eine belebte Anlaufstelle im neuen Stadtraum. Gesamtfertigstellung ist bis März kommenden Jahres vorgesehen.
In Erinnerung an Schillers Wirken in Mannheim in den Jahren 1782 bis 1785 verleiht die Stadt Mannheim alle drei Jahre den mit 20.000 Euro dotierten Schillerpreis. Er wurde 1954 vom damaligen Oberbürgermeister Dr. Hermann Heimerich zum Jubiläum des 175jährigen Bestehens des Nationaltheaters gestiftet. Er unterstreicht das Selbstverständnis der Stadt in kultureller und politischer Hinsicht. Nach der Satzung kommen als Preisträger Persönlichkeiten in Betracht, die durch ihr gesamtes Schaffen oder ein einzelnes Werk von bedeutsamen Rang zur kulturellen Entwicklung in hervorragender Weise beigetragen haben. Der Mannheimer Schiller war noch nicht der Staatsdichter und Dichterfürst, sondern der Irritation und Widerspruch auslösende Dramatiker. Daher prägt die gesellschaftliche Wirksamkeit und/oder die Reflexion über Kunst und ihre Rolle das Werk des Auszuzeichnenden, wie wir es beispielhaft bei den jüngsten Preisträger*innen Emine Sevgi Özdamer (2022), Christian Petzold (2020) und Uwe Timm (2018) finden.
Eine Plattform für alle, die nachhaltige Anregungen für das eigene Leben suchen, Neues kennenlernen und sich mit anderen Teilnehmenden austauschen wollen. Die Stadtbibliothek möchte zeigen, dass das Thema Nachhaltigkeit spannend und bereichernd sein kann und vor allem auch Spaß macht!