Benzin aus Kohle: industrielle Produktion startet in Mannheim
Vor und während des Zweiten Weltkrieges wurden Hydrierwerke, etwa in Leuna, errichtet. Später spielte das Verfahren – aufgrund sprudelnder Rohölquellen – kaum noch eine Rolle. Heute jedoch gewinnt Kohlebenzin allmählich wieder an Bedeutung.
Der Gemeindewahlausschuss für den Bürgerentscheid hat in seiner öffentlichen Sitzung am 25.09.2013 das endgültige Ergebnis des Bürgerentscheids am 22.09.2013 festgestellt.
Die Abteilung Verkehrsplanung erarbeitet gesamtstädtische sowie stadtteilbezogene Konzepte und führt projektbezogene Verkehrsuntersuchungen durch. Die verkehrsplanerische Begleitung von Bebauungsplänen und die Beurteilung von einzelnen Projekten, wie z.B. Einzelhandelsstandorten, sind weitere Tätigkeitsfelder. Eigene Verkehrszählungen liefern abgestimmt zu den anstehenden Planungsaufgaben die wichtigsten Grundlagendaten.
Mit offenen Freizeit- und Bildungsangeboten wendet sich die Abteilung Jugendförderung des Fachbereichs Jugendamt und Gesundheitsamt direkt an Kinder und Jugendliche in den Stadtteilen.
Schwerpunkte der Jugendarbeit in kommunaler Trägerschaft:
In den Ferien bieten die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Jugendförderung des Jugendamts jedes Jahr ein abwechslungsreiches Programm mit Ausflügen, Projekten und Spielaktionen an. Kinder und Jugendliche können Ferienangebote in den Jugendhäusern besuchen und an den Sommerferienangeboten der Jugendförderung teilnehmen.
Die Sitzung des 19. Gestaltungsbeirats findet am
Donnerstag, den 15. Mai 2014 im Friedrich-Walther-Saal im Erdgeschoss des Collini-Centers, Collini-Str. 1 statt.
Die Beratung der öffentlichen Hochbauprojekte beginnt ab 13.00 Uhr.
Die durch den Kurfürst Karl Theodor 1777 gegründete Institution des Nationaltheaters hatte ihr erstes Theatergebäude im umgebauten ehemaligen Zeug- und Schütthaus des frühen 18. Jahrhunderts, auf dem heutigen Schillerplatz im Quadrat B 3. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde ein Wiederaufbau des Hauses wegen der beengten räumlichen Verhältnisse nie ernsthaft in Erwägung gezogen. Als die Konzeption eines »Schlosstheaters« schon bald nicht mehr den gewandelten Bedürfnissen und Ansprüchen der im Aufbau begriffenen Stadt entsprach, führte die Suche nach einem neuen Standort zum Goetheplatz.