26. Oktober 2023, 17:00–18:30 Uhr
Mannheimer Abendakademie und Volkshochschule GmbH
U1, 16–19, 68161 Mannheim, Saal Eintritt frei
Im Zuge der Umsetzung der „Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler und regionaler Ebene“ in Mannheim, vergibt die Gleichstellungsbeauftragte und der Fachbereich für Wirtschafts- und
Strukturförderung der Stadt Mannheim in fachlicher Begleitung durch die Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim in diesem Jahr erstmalig einen Preis für eine hervorragende Arbeit des wissenschaftlichen Nachwuchses dieser Fakultät.
Prämiert werden betriebswirtschaftliche Arbeiten, die den Gender-Gap im Bereich „Frauen in Führungspositionen“ und seine Beseitigung innovativ beleuchten. Die Vergabe erfolgt in den Kategorien Bachelor-/Masterarbeiten und Dissertationen.
Programm:
Grußwort Zahra Deilami
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Mannheim
Laudatio des Preisträgers Leo Schmallenbach in der Kategorie Dissertationen durch Professorin Dr. Alexandra
Niessen-Ruenzi, Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim
Einblicke in die prämierte Arbeit durch den Preisträger
Laudatio der Preisträgerin Laura Scheerer in der Kategorie Bachelor-/Masterarbeiten durch Professorin Dr. Astrid Hedtke-Becker, Rektorin a. D. der Hochschule Mannheim
Einblicke in die prämierte Arbeit durch die Preisträgerin
Blitz-Reflektion zum Thema „Frauen in Führungspositionen“
Kleine Pause mit kulinarischer Stärkung vor Beginn der Folgeveranstaltung „FrauenMACHT“
Die demografischen Veränderungen in Deutschland, mit einem gegenwärtig und in der Zukunft ansteigenden Anteil älterer Menschen bei zugleich tiefgreifend veränderten gesellschaftlichen Umständen, erfordern weiterentwickelte und auch ganz neue Lösungen für den Anteil der Menschen, die pflegerische Leistungen benötigen oder deren altersbedingten oder sonstigen Teilhabeeinschränkungen nur mit geeigneten Beratungs- Hilfe- und Versorgungsangeboten begegnet werden kann. Auch in Mannheim beschäftigen wir uns intensiv mit diesen Fragen.
Die demografischen Veränderungen in Deutschland, mit einem gegenwärtig und in der Zukunft ansteigenden Anteil älterer Menschen bei zugleich tiefgreifend veränderten gesellschaftlichen Umständen, erfordern weiterentwickelte und auch ganz neue Lösungen für den Anteil der Menschen, die pflegerische Leistungen benötigen oder deren altersbedingten oder sonstigen Teilhabeeinschränkungen nur mit geeigneten Beratungs- Hilfe- und Versorgungsangeboten begegnet werden kann. Auch in Mannheim beschäftigen wir uns intensiv mit diesen Fragen.
Die demografischen Veränderungen in Deutschland, mit einem gegenwärtig und in der Zukunft ansteigenden Anteil älterer Menschen bei zugleich tiefgreifend veränderten gesellschaftlichen Umständen, erfordern weiterentwickelte und auch ganz neue Lösungen für den Anteil der Menschen, die pflegerische Leistungen benötigen oder deren altersbedingten oder sonstigen Teilhabeeinschränkungen nur mit geeigneten Beratungs- Hilfe- und Versorgungsangeboten begegnet werden kann. Auch in Mannheim beschäftigen wir uns intensiv mit diesen Fragen.
Die demografischen Veränderungen in Deutschland, mit einem gegenwärtig und in der Zukunft ansteigenden Anteil älterer Menschen bei zugleich tiefgreifend veränderten gesellschaftlichen Umständen, erfordern weiterentwickelte und auch ganz neue Lösungen für den Anteil der Menschen, die pflegerische Leistungen benötigen oder deren altersbedingten oder sonstigen Teilhabeeinschränkungen nur mit geeigneten Beratungs- Hilfe- und Versorgungsangeboten begegnet werden kann. Auch in Mannheim beschäftigen wir uns intensiv mit diesen Fragen.
Die demografischen Veränderungen in Deutschland, mit einem gegenwärtig und in der Zukunft ansteigenden Anteil älterer Menschen bei zugleich tiefgreifend veränderten gesellschaftlichen Umständen, erfordern weiterentwickelte und auch ganz neue Lösungen für den Anteil der Menschen, die pflegerische Leistungen benötigen oder deren altersbedingten oder sonstigen Teilhabeeinschränkungen nur mit geeigneten Beratungs- Hilfe- und Versorgungsangeboten begegnet werden kann. Auch in Mannheim beschäftigen wir uns intensiv mit diesen Fragen.
Vorsicht bei der Entsorgung von asbesthaltigen Nachspeicherheizgeräten
Ältere Nachtspeicheröfen können Asbest und giftiges Chrom enthalten und stellen damit eine erhebliche Gefahr für Gesundheit und Umwelt dar. Daher dürfen nur zugelassene Fachfirmen nach TRGS 519 (Technische Regeln für Gefahrstoffe) solche Elektrogeräte zerlegen und entsorgen.