Der kommunalen Psychiatriekoordination, angesiedelt in der Sozialplanung, obliegt die Geschäftsführung des örtlichen Arbeitskreises Psychiatrie, dem zentralen Beratungs- und Kooperationsgremium im Gemeindepsychiatrischen Verbund der Stadt Mannheim.
Der Arbeitskreis Psychiatrie berät die Stadt Mannheim in Fragen der Psychiatrieplanung und der institutionellen Koordination der gemeindenahen psychiatrischen Hilfen.
Die Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle (IBB) in Mannheim ist zentrale Anlaufstelle bei Fragen, die sich bei der Inanspruchnahme von Einrichtungen und Diensten der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung sowie der psychosozialen Hilfen oder im Zusammenhang mit einer rechtlichen Betreuung ergeben.
Die globale Finanzkrise hat zu einer weltweiten Abschwächung der Konjunktur geführt. Mit den Konjunkturpaketen I und II möchte die Bundesregierung dieser Entwicklung entgegensteuern.
Während die Maßnahmen des Konjunkturpakets I bereits am 05.12.2008 im Bundesrat beschlossen wurden, wurde das Gesetzgebungsverfahren zum Konjunkturpaket II am 20.02.2009 abgeschlossen. Daneben plant das Land Baden-Württemberg ein Infrastrukturprogramm, durch das vor allem Investitionsmaßnahmen in die Jahre 2009 und 2010 vorgezogen werden sollen.
Das Siedlungsmonitoring ist ein gemeinsam mit der GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH entwickeltes Instrument zur Beobachtung und Steuerungsunterstützung in Quartieren mit größeren Wohnbeständen der GBG. Der jährlich erscheinende Bericht dient als Informations- und Entscheidungsgrundlage, um dem Entstehen sozial benachteiligter Wohngebiete vorzubeugen, eine sozial ausgewogene Mieterstruktur in den jeweiligen Siedlungen zu befördern sowie für diese Zielsetzungen konkrete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen zu entwickeln.
In Deutschland leben gegenwärtig über eine Million Menschen mit dementiellen Erkrankungen. Besonders die wegen der steigenden Lebenserwartung zunehmenden Fälle der Alzheimer-Krankheit könnten Prognosen zufolge dazu führen, dass sich diese Zahl bis zum Jahr 2050 verdoppelt. Mit der (nach 2009 und 2014) vorliegenden dritten Ausgabe einer Informationsbroschüre zu diesem Thema entsprechen wir dem steigenden Bedarf der Bürgerinnen und Bürger.