Hier werden Projekte vorgestellt die sich derzeit im Bau befinden. Teilweise kann der aktuelle Bautenstand anhand von Bildern verfolgt werden.
Bei den meisten hier aufgeführten Gruppen werden keine weiteren Mitstreiter mehr gesucht. Hin und wieder gibt es aber auch Veränderungen in den Projekten, so dass sich eine direkte Nachfrage lohnen könnte.
Die in dieser Rubrik aufgeführten Gruppen möchten ihr Projekt in Mannheim noch realisieren. Sie befinden sich in unterschiedlichen Planungsständen und streben zum Teil auch verschiedene Rechtsformen an.
Fast alle Projekte sind offen für neue Mitstreiter. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit der jeweiligen Gruppe auf.
In der Regel sind diese Gruppen auch noch auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück oder einer Immobilie. Daher sind auch geeignete Angebote willkommen.
Im Wohnprojekt WohnWerk finden sich Menschen zusammen, die nicht nur als Nachbar*innen nebeneinander wohnen wollen, sondern ein Leben unter gemeinschaftlichen Aspekten bereichernd empfinden. Individueller Rückzugsraum in der eigenen Wohnung einerseits und gemeinschaftlich genutzte Flächen andererseits werden den Rahmen bilden, um toleranten, solidarischen und wertschätzenden Umgang miteinander zu pflegen, um gemeinschaftliche Aktivitäten durchzuführen und um sich gegenseitig zu unterstützen, zu geben und zu nehmen.
Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Mannheim überwachen Politessen/ Politeure den ruhenden Verkehr. Sie sorgen für freie und sichere Wege für alle Verkehrsteilnehmer und leisten so einen sinnvollen und wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Indem sie Gesetze und Regelungen durchsetzen, schaffen sie echte Fakten. Das belegt auch die Jahresstatistik 2014:
Das von der Robert-Bosch-Stiftung im Rahmen des Programms "LISA - Lokale Initiativen zur Integration junger Migranten in Ausbildung und Beruf" geförderte Projekt „Übergangsmanagement im Stadtteil für junge Migranten“ zielt darauf ab, Eltern von Migrantenjugendlichen in die Lage zu versetzen, ihre Kinder bei der Berufsorientierung und Berufswahl zu unterstützen. Hintergrund ist, dass in Mannheim nach dem Schuljahr 2006/2007 nur 10,8% der Migrantenjugendlichen nach der Hauptschule direkt in Ausbildung gelangten.