Kein Patent auf Hoffnung – Wie Public Pharma den Weg aus dem MS-Pharma-System aufzeigt

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Im Rahmen des Vortrags wird beleuchtet, wie die Pharmaindustrie bei MS enorme Ressourcen in Wundermedikamente steckt, dabei aber die langfristige Patient*innenversorgung, erschwingliche Therapieoptionen und ganzheitliche Care-Programme vernachlässigt.

Das Public-Pharma-Modell rückt das Wohl der Patient*innen weltweit und das der Gesellschaft zurück in den Fokus.

Dr. Jan Wintgens ist Mitglied des People’s Health Movement (PHM) und engagiert sich im Rahmen der Kampagne „Public Pharma“, die sich für ein öffentliches, gemeinwohlorientiertes System zur Erforschung, Entwicklung, Herstellung und Verteilung von Arzneimitteln einsetzt. Er studierte Molekulare Biologie an den Universitäten Darmstadt und Groningen (Niederlande) und promovierte anschließend in Neurobiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München zu Schizophrenie. Nach seiner Promotion war er drei Jahre als Projektleiter in der Qualitätskontrolle eines großen Pharmaunternehmens tätig. Heute arbeitet er lieber daran, dass Zugang zu Medikamenten als Menschenrecht verstanden wird und nicht durch wirtschaftliche Interessen begrenzt ist.

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