Natürlich gibt es viel zu erzählen aus 400 Jahren Stadtgeschichte. Allein in der Innenstadt informieren über 100 Tafeln und Stelen über historisch relevante Personen, Gebäude, Institutionen und Erfindungen. Diese STADTPUNKTE zeigen das historische Profil, indem sie Fragen beantworten wie:
Mädchen* und junge Frauen* werden in unserer Gesellschaft nach wie vor entlang des Geschlechts und den damit verbundenen Rollenzuschreibungen definiert. Diese Vorstellungen beeinflussen ihre Lebensverläufe und Chancen und münden häufig in gesellschaftlichen und individuellen Benachteiligungen, die durch andere Diskriminierungsformen weiter verstärkt werden können.
Die Stadt Mannheim fördert mit dem Helene Hecht-Preis und dem Helene Hecht-Nachwuchspreis herausragende Leistungen von Frauen aus dem Kunst- und Kulturbereich in der Metropolregion Rhein-Neckar.
2024 werden die Preise in der Kategorie „Soziokultur – die Kunst der aktiven Beteiligung“ verliehen: Mit dieser Kategorie werden Frauen aus der Metropolregion Rhein-Neckar ausgezeichnet, die durch ihr bürgerschaftliches Engagement den soziokulturellen und demokratischen Austausch fördern. Es können sich Einzelpersonen bewerben oder Vertreterinnen von Vereinen, die in Stadtteilen, in Nachbarschaftsinitiativen oder in der interkulturellen oder transkulturellen Arbeit soziokulturelle Räume öffnen, die von aktivem Gestaltungswillen geprägt sind. Besonders werden Formate ausgezeichnet, die gesellschaftsrelevante Themen und kulturellen Ausdruck aufeinander beziehen.
Am 25. und 26. April 2024 lud die Stadt Mannheim in Kooperation mit der Deutsche Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) zur Teilnahme an der 5. Nationalen Konferenz zur Umsetzung der Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene ein. Turnusgemäß findet diese Konferenz alle zwei Jahre in wechselnden Kommunen statt.