Quanten(t)räume: "Interstellar"

Das Verbundprojekt „Quanten(t)räume“ stellt noch bis 30. November in verschiedenen Veranstaltungen Beispiele für Quantentechnologien vor. Begleitend zu zeigen wir zwei Filme, die auf ihre Art Quantenphysik spielerisch anwenden.
INTERSTELLAR
USA/GBR 2014. R: Christopher Nolan. D: Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Matt Damon, Michael Caine, Jessica Chastain, Ellen Burstyn, Timothée Chalamet, Casey Affleck. 169 Min. EnglOmdtU. FSK: 12
Ex-NASA-Pilot Cooper bewirtschaftet eine ärmliche Farm auf einer Welt, in der der Nahrungsmittelanbau immer schwieriger wird. Geheimnisvolle, geisterhafte Zeichen führen ihn zu einem geheimen NASA-Standort. Er lässt Sohn und Tochter zurück für eine Mission zur Rettung der Menschheit: Auf einer Reise durch ein Wurmloch soll er in den Tiefen des Alls nach bewohnbaren Planeten suchen. In seinem Raumschiff vergeht die Zeit viel langsamer als auf der Erde, wo die inzwischen erwachsene Tochter sich an der Vereinigung von Relativität und Quantenphysik versucht…
Christopher Nolan vereint in seinem Film Science-Fiction, Abenteuer, Thriller und Quantenphysik – wissenschaftlich begleitet durch Kip Thorne, Astrophysiker und späterer Nobelpreisgewinner. INTERSTELLAR ist ein visionäres Meisterwerk – für die FAZ „der Höhepunkt im bisherigen Schaffen des Autors und Regisseurs Christopher Nolan“.
In Kooperation mit Technoseum, begleitend zum Verbundprojekt „Quanten(t)räume“
Einführung: Dr. Martin Weiss, Technoseum

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