Frauen* definieren sich extrem stark über verschiedene vorgeschriebene gesellschaftliche Rollen: Mutter, Ehefrau, Partnerin*, Karrierefrau, Lesbe, Feministin, Power-Frau, Helferin, Tochter, Influencerin, Tussi. Tief in diesen Rollen über Jahre gefestigt, streben Frauen* nach Selbstverwirklichung durch Perfektion, die wiederum mit ständiger Angst vor Ablehnung, Fehlern, Versagen oder Kritik einhergeht. Die Abweichung von diesen Rollen führen zur Isolation. Familienmitglieder sind nicht selten unkonventionellen weiblichen Rollen gegenüber ablehnend eingestellt, vor allem die Eltern/Großelterngenerationen, die aktuell zunehmend nach traditionellen Frauenrollenmustern leben.
Wer konstruiert diese Rollen? Übt die Gesellschaft den Druck auf Frauen* aus? Warum identifizieren sich Frauen* mir diesen Rollen? Warum ist es für Frauen* wichtig, sich mit den Rollen zu identifizieren? Unterliegen Männer* den gleichen Rollenzwängen? Warum fühlen Frauen* ihre Rollen anderes als Männer*?
Menschen mit gesundheitlichen Problemen, schweren körperlichen Erkrankungen, Sorgen um einen Angehörigen oder Eltern von Kindern mit Entwicklungsproblemen sind bei uns in der Beratung willkommen.
Die Europäische Union stellt zahlreiche Förderprogramme bereit, um ihre politischen und strukturellen Ziele umzusetzen. Viele dieser Programme eröffnen auch Kommunen die Möglichkeit, eigene Projektideen zu realisieren.
Die Stadt Mannheim nutzt diese Chancen aktiv und setzt vielfältige EU-geförderte Projekte um. Damit werden Innovation, Nachhaltigkeit und internationale Zusammenarbeit gestärkt. Die EU-Projektarbeit gibt wichtige Impulse für die Stadtentwicklung, schafft neue Perspektiven für Bürgerinnen und Bürger und positioniert Mannheim als aktiven Partner im europäischen Netzwerk.
Sie wollen wissen, ob ein bestimmtes Medium unserer Mediathek entleihbar oder zum gewünschten Zeitpunkt noch frei ist? Sie können online von zu Hause oder der Schule aus recherchieren, reservieren und bestellen!