Wirtschaft & Arbeit -

Wirtschaftsförderung stellt Jahresbericht 2025 vor

Der Jahresbericht 2025 der Mannheimer Wirtschaftsförderung wurde heute veröffentlicht und präsentiert. Mit aktuellen Daten und Zahlen zeigt der aktuelle Bericht, welche Maßnahmen die Wirtschaftsförderung im vergangenen Jahr umgesetzt hat und wie sich der Wirtschaftsstandort Mannheim entwickelt hat. 

„Nationale und internationale Themen und Krisen haben bundesweit Auswirkungen auf die Unternehmenslandschaft. Unsere Aufgabe ist es, gute Rahmenbedingungen für die Unternehmen an unserem Standort zu gestalten und so lokale Lösungen für globale Probleme aufzuzeigen. Es geht darum, die betrieblichen Transformationsprozesse zu erleichtern und zu beschleunigen und maßgeblich an der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Mannheim mitzuarbeiten,“ erklärt Wirtschaftsbürgermeister Thorsten Riehle. „Eine wichtige Rolle haben unsere Clusteraktivitäten in Technologie- und Wachstumsfeldern wie Gesundheitswirtschaft, Digitalisierung oder grüne Technologien. Hier wurden Wertschöpfungspotentiale identifiziert, in denen sich durch eine gezielte Förderung wirtschaftliche Strukturen nachhaltig verbessern lassen, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts gestärkt und Arbeitsplätze gesichert werden können.“

„Aufgabe der Wirtschaftsförderung ist es, die Mannheimer Unternehmen bestmöglich in den unterschiedlichen Unternehmensphasen zu betreuen. In unserer Arbeit profitieren wir von der breiten thematischen Aufstellung der Wirtschaftsförderung Mannheim und nutzen unsere enge Verbindung zu den relevanten Fachdienststellen, Eigenbetrieben und Tochtergesellschaften der Stadt mit Schnittstellen zur Wirtschaft. So können in den meisten Fällen adäquate Problemlösungen wie auch zukunftsweisende innovative Kooperationen auf den Weg gebracht werden“, so Christiane Ram, Fachbereichsleiterin der Wirtschafts- und Strukturförderung.

Daten & Fakten 2025

Die Analyse der aktuellen Zahlen ergab folgende Datenlage für Mannheim: 

  • Die Beschäftigtenzahlen zeigen eine weiterhin positive Entwicklung mit einer Steigerung um insgesamt 1.798 Personen gegenüber dem Vorjahr auf einen neuen Höchststand von 201.518 SV-Beschäftigten in Mannheim (2024: 199.720; 2023: 198.606, 2022: 195.189). 
  • Weiter gestiegen ist ebenfalls die sogenannte Talentquote (Anteil der SV-Beschäftigten mit Hochschulabschluss) von 25 Prozent auf 25,8 Prozent.
  • Die Arbeitslosenquote ist um 0,4 Prozentpunkte auf 7,9 Prozent weiter angestiegen (2024: 7,5; 2023: 7,2, 2022: 7,0). 
  • Die absolute Zahl der Betriebe blieb insgesamt stabil und liegt bei 9.019 (2024: 9.036; 2023: 9.152, 2022: 9.178).
  • Die Zahl der Gewerbeanmeldungen stieg auf 2.863 (2024:2.399; 2023: 2.292, 2022: 2.712).
  • Auf dem Büro- und Immobilienmarkt sank das Vermarktungsvolumen im Gewerbeimmobilienbereich von 65.000 Quadratmetern auf 51.000 Quadratmeter vermarkteter Fläche. 2025 wurden 11.000 Quadratmeter neue Bürofläche fertiggestellt (2024: 66.000; 2023: 69.000, 2022: 10.000 Quadratmeter). Die Büro-Leerstandsquote ist leicht rückläufig und verbesserte sich von 11,1 auf 10,6 Prozent. 
  • Positive Entwicklungen gab es im Existenzgründungsbereich: Die Existenzgründungsquote (Neugründungen je 1.000 Einwohner/-innen) stieg von 7,1 auf 8,3 und lag damit über der Quote von 7,6 für das Land Baden-Württemberg. 
  • Insgesamt wurden 220 Existenzgründungen und Jungunternehmen in Mannheim betreut (2024: 230, 2023: 203, 2022: 150). Die Zahl der erfolgreichen Vermittlungen in Gründungszentren lag bei 47 (2024: 58; 2023: 58; 2022: 60).
  • Die Wirtschaftsförderung betreute 547 Bestandsunternehmen sowie 70 ansiedlungsinteressierte Unternehmen. 215 Unternehmen wurden in Immobilienangelegenheiten betreut.

Investitionen und Ansiedlungen am Standort 

„Während unserer strategischen Ausgestaltung des Wirtschaftsstandorts zur Transformation von Energieerzeugung, Produktion und Wertschöpfung mit Projekten über eine lange Zeitachse von fünf bis zehn Jahren bearbeiten wir gleichzeitig und zunehmend immer kurzfristigere Ansiedlungs- und Firmenbetreuungsanfragen“, führt Dr. Elmar Bourdon, stellvertretender Fachbereichsleiter und Key Account Manager bei der Wirtschaftsförderung, aus. „Diese Anfragen bezogen sich auch im zurückliegenden Berichtsjahr vielfach auf Hallenflächen für produktionsnahe Nutzungen. Hier wird der gesamtwirtschaftliche Veränderungsdruck durch Transformation, Konjunktur, Resilienz und Marktverschiebungen vor Ort konkret spürbar.“

Zu den Baufortschritten, Standorterweiterungen, Eröffnungen und Umzügen am Standort zählten 2025:

  • Im Berichtsjahr weitgehend fertiggestellt worden ist das neue Roche Diagnostics Distributionszentrum Europa mit einem Investitionsvolumen von rund 90 Millionen Euro. Die Inbetriebnahme und feierliche Eröffnung erfolgte im ersten Quartal 2026.
  • Die international tätige Prüf- und Beratungsgesellschaft Forvis Mazars eröffnete ihren deutschlandweit 13. Standort im Mannheimer Victoria-Turm.
  • Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion nahm gemeinsam mit Technologiepartner Siemens Energy in der Umspannanlage Rheinau eine der weltweit größten und leistungsstärksten STATCOM-Anlagen mit einem Investitionsvolumen von rund 58 Millionen Euro in Betrieb – die erste ihrer Art in Baden-Württemberg. Die Anlage trägt wesentlich zur Stabilisierung der regionalen Stromversorgung bei und stärkt die Voraussetzungen für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien in der Metropolregion Rhein-Neckar.
  • Roche gestaltet mit der Open Campus Area den Eingangsbereich seines Mannheimer Standorts neu. Investiert werden rund 20 Millionen Euro in ein quadratisches Pfortengebäude in nachhaltiger Bauweise sowie einen 16.800 Quadratmeter großen öffentlich zugänglichen Landschaftspark mit biodiversitätsfördernder Gestaltung. Die Fertigstellung ist für Sommer 2026 geplant.
  • Hutchinson eröffnete 2025 ein neues Distributionszentrum für die Automobilindustrie. Über sieben Millionen Euro flossen in den 3.700 Quadratmeter großen Neubau mit automatischem Kleinteilelager, Büroflächen und klimaneutraler Energieversorgung durch Photovoltaik.
  • Auf Franklin ist der neue Hauptsitz von Hitachi Energy Deutschland entstanden. Der Columbus Campus wurde in Holzbauweise errichtet und umfasst 9.000 Quadratmeter Fläche mit 500 Arbeitsplätzen für rund 1.000 Beschäftigte.
  • Der Projektentwickler 3iPro und weitere Partner investieren rund 53 Millionen Euro. Energieversorgung über Photovoltaik und Geothermie sowie ein hoher CO₂-Einspareffekt in der Bauweise machen das Projekt zu einem Vorreiter für klimapositives Bauen. 
  • Die Stadt Mannheim hat ein rund 4.800 Quadratmeter große Grundstück in der Boehringer Straße zur Errichtung eines neuen Betriebsgebäudes mit Büro-, Produktions- und Lagerflächen sowie Technikum veräußert – und so die Fa. Lipp Mischtechnik auch zukünftig am Standort gesichert. 
  • Das Autohaus der Emil-Frey-Gruppe in der Gaudenzer Linie wird den Standort auf ein städtisches Grundstück in der Graudenzer Linie erweitern und dort ein neues Betriebsgebäude mit Werkstatt, Lager- und Büroflächen errichten. 
  • Am Konrad-Zuse-Ring in der Mannheimer Eastsite entsteht mit „MAXXHeim“ ein modernes Bürogebäude mit rund 7.100 Quadratmeter oberirdischer Bruttogeschossfläche. Hauptmieterin wird ab Sommer 2026 die ICS Group, ein Anbieter für IT- und Logistiklösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Supply-Chain-Prozessen. 
  • Im Gewerbegebiet VAREAL in der Steinzeugstraße feierte die Aventos Group 2025 Richtfest. Das Projekt auf dem rund 63.000 Quadratmeter großen Gelände mit ca. 40.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche steht für nachhaltige Brownfield-Entwicklung und flexible Nutzungskonzepte. Die Wirtschaftsförderung begleitete das Vorhaben eng und unterstützte frühzeitig bei der Projektentwicklung. Erste Flächen sind bereits vermietet.

Bedeutende Weiterentwicklungen bei den Clusterinitiativen

Creative Economy

Als fünftes Cluster innerhalb der Wirtschaftsförderung ergänzt die Creative Economy das bestehende Netzwerk aus Medical Technology, Green Industry, Smart Industries und Social Economy und stärkt die sektorübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der städtischen Transformationsstrategie. Mit der Rückführung des Clusters von NEXT MANNHEIM zur Wirtschaftsförderung wurde 2025 ein wichtiger Schritt zur strukturellen Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Nachtökonomie vollzogen. Beide Bereiche sind prägende Wirtschafts-, Standort- und Imagefaktoren Mannheims und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität der Stadt. 

Smart Industries

Auch bei den bisherigen Cluster-Schwerpunktthemen der Wirtschaftsförderung ging es 2025 mit vielfältigen Aktivitäten für Betriebe und Unternehmen weiter. Allen voran das brandaktuelle Thema IT Sicherheit: Im Zentrum der Aktivitäten des Netzwerks Smart Industries stand der Aufbau einer Arbeitsgruppe Cybersecurity, die im März 2025 offiziell startete. Ziel ist die Sensibilisierung für Maßnahmen der IT-Sicherheit in Unternehmen. Regelmäßige Arbeitstreffen und Fachformate unterstützen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen beim Umgang mit aktuellen Sicherheits- und Compliance-Herausforderungen. Das Netzwerk Smart Industries feiert im Mai 2026 sein zehnjähriges Jubiläum. 

Medical Technology

Mannheim ist führender Medizintechnologie-Standort: Zehnjähriges Jubiläum feierten im Frühjahr 2025 die Mannheimer Gründungszentren auf dem Mannheim Medical Technology Campus, der von der Wirtschaftsförderung initiiert, konzipiert und umgesetzt wird. Auftakt war 2015 die Eröffnung des ersten Mannheimer Gründungs- und Kompetenzzentrums für Medizintechnologie CUBEX41. 2021 folgte die Inbetriebnahme des Business Development Centers CUBEX ONE. Ebenfalls fest etabliert ist inzwischen das Mannheimer Modell der Reallabore, die es Start-ups und Unternehmen aller Größen erlauben, ihre Produkte entlang des gesamten Prozesses zu erproben. Das Modell gilt als zukunftsweisend mit Leuchtturmcharakter im deutschsprachigen Raum und wurde 2025 im Rahmen eines Whitepapers vorgestellt. Der Mannheim Medical Technology Campus wird in der Westspitze des Gewerbegebiets Pfeifferswörth zwischen Feudenheimer Straße und Neckarseitenkanal erweitert. Nach entsprechendem Satzungsbeschluss des Bebauungsplans im Gemeinderat können voraussichtlich schon ab Ende 2026 erste Bauanträge für dieses Gebiet genehmigt werden. 

Green Tech

Mannheim hat sich schon sehr früh bei den Themen Green Tech und Kreislaufwirtschaft strategisch positioniert. Inzwischen ist der Verein Green Industry Cluster e.V. unter der Leitung der Wirtschaftsförderung Mannheim auf 34 Mitglieder angewachsen, die gemeinsam daran arbeiten, die Region als GreenTech-Hotspot zu etablieren und innovative Lösungen für eine nachhaltige industrielle Transformation im Wachstumsmarkt Green Tech voranzutreiben. Anfang 2026 wurde das Cluster mit dem internationalen Qualitätssiegel „Cluster Management Excellence Label“ der Europäischen Exzellenzinitiative für Cluster (ECEI) in Bronze ausgezeichnet. Das geplante Innovationszentrum Green Tech wird zukünftig als „LAB 4 Sustainable Growth“ realisiert und im Bauteil B des MAFINEX Technologiezentrums im Glückstein-Quartier verortet. Geplant und konzipiert wurde das Zentrum von der Wirtschaftsförderung Mannheim, die Umbaumaßnahmen und der Betrieb werden von NEXT Mannheim übernommen. Das LAB 4 Sustainable Growth entsteht mit anteiliger Finanzierung aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie einer Landeskofinanzierung durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg. An den Start ging im Frühjahr 2025 außerdem das Projekt „BioCycles Rhein-Neckar“: Im Rahmen des Förderprogramms „Initiativen zur Weiterentwicklung der Leitregion Nachhaltige Bioökonomie Baden-Württemberg“ des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz wird ein Netzwerk aufgebaut, das relevante Akteure aus Industrie, Landwirtschaft und Wissenschaft zusammenführt. 

Social Economy

Eine besondere Auszeichnung gab es 2025 für das Social Economy Cluster: Die Europäische Kommission wählte das Cluster als eines von drei Best-Practice-Beispielen für sozial-innovative, wirkungsorientierte Politikansätze aus und berief Clustermanager Matthias Henel zum Experten für kommunale sozialwirtschaftliche Strategien. Mannheim wird damit zukünftig Städte und Regionen beim Aufbau von Social Economy Ökosystemen, Clustern und Förderstrukturen beraten.

Bestätigung für die Mannheimer Gründungsförderung

Anerkennung gab es für die Mannheimer Aktivitäten im Bereich der Gründungsförderung. Das Mannheimer Technologieunternehmen Osapiens sicherte sich in einer neuen Finanzierungsrunde eine Milliarde US-Dollar und zählt seit Januar 2026 offiziell zu den sogenannten „Unicorns“. Das Start-up wurde durch enge Gründungsberatung und Begleitung am Standort unterstützt und entwickelte sich in nur acht Jahren zu einem expandierenden internationalen Unternehmen, das auch weiterhin am Standort investiert. Es erhielt 2019 den Mannheimer Existenzgründungspreis MEXI.

Die EXI-Vorgründungsberatung kann weitergeführt werden: Für die neue Förderphase von Juli 2025 bis Juni 2028 wurden dem regionalen Vorgründungsberatungsprogamm – unter Federführung der Wirtschaftsförderung und des Gründerinnenzentrums GIG7 – rund 1,19 Millionen Euro bewilligt (1,1 Millionen EXI-Regional, 90.000 Euro EXI-Green). Der Schwerpunkt liegt auf innovativen Gründungen und der Förderung gemischtgeschlechtlicher Tech-Teams. Mit landesweiten Partnern unterstützt zudem EXI-Green nachhaltige Gründungsideen aus den Themenfeldern Grüne Technologien und Kreislaufwirtschaft. 

Hervorzuheben sind auch die beiden Marken „Future Founders“ und „Fund the Future“, die mit verschiedenen Veranstaltungsformaten für die Sensibilisierung von Studierenden für das Thema Gründungen sorgen bzw. den Zugang von Start-ups zu Risikokapital und Kontakte zu Business Angels und Investor*innen ermöglichen.

Erfolgreiche Initiativen zur Fachkräftesicherung und -gewinnung

Für die Jahre 2026 sowie 2027 erhält Mannheim erneut jeweils eine Förderung des „Europäischen Sozialfonds Plus“ (ESF Plus) mit dem Ziel, Menschen, die von Armut und Ausgrenzung bedroht sind, den Zugang zu Beschäftigung zu ermöglichen. Der ESF Plus wird in Mannheim unter Federführung der Wirtschaftsförderung koordiniert. 

Große Bedeutung hat weiterhin die enge Zusammenarbeit mit den Mannheimer Hochschulen zwecks langfristiger Standortbindung der Absolvent*innen. Diese erfolgt über den Steuerkreis Hochschulen – Stadt Mannheim unter der Leitung von Oberbürgermeister Christian Specht in Kooperation mit Wirtschaftsbürgermeister Thorsten Riehle und Bildungsbürgermeister Dirk Grunert. Auch 2025 hat die Wirtschaftsförderung wieder Stipendien und Preise an Studierende für besonderes Engagement vergeben, darunter sieben Mannheim-Stipendien sowie den Nachhaltigkeitspreis der Wirtschaftsförderung. Zu den Projekten zählt auch die Organisation der Mittelstandsmesse CareerSprint gemeinsam mit der Technischen Hochschule Mannheim sowie die zweijährlich durchgeführte Studierendenbefragung.
Das bei der Wirtschaftsförderung angesiedelte Förderprojekt „IQ-Qualifizierungsbegleitung für internationale Fachkräfte in MINT-Berufen“ hat zwei Jahre nach Start 86 Prozent der ausgeschiedenen Teilnehmenden in qualifikationsadäquate Beschäftigungen vermittelt.

Intensives Engagement für die Mannheimer Innenstadt

Die Belebung und Steigerung der Attraktivität der Mannheimer City ist weiterhin wichtiges Anliegen der Wirtschaftsförderung. Das von der Wirtschaftsförderung 2023 initiierte „Eigentümernetzwerk Innenstadt Mannheim“ ist auf inzwischen 25 Mitglieder angewachsen und setzt sich weiterhin intensiv für den Austausch zwischen den Eigentümern der größten Flächen an den Haupteinkaufsstraßen Planken, Kunststraße, Breite Straße und Fressgasse sowie städtischen Einheiten zu zentralen Fragen der Innenstadtentwicklung ein. Das Citymanagement wirkt auch nach Ablauf des FutuRaum-Projekts an Maßnahmen zur Innenstadtentwicklung mit, initiierte die Banksy-Streetart-Ausstellung als kreative Zwischennutzung im ehemaligen Saturn in N7,6 und arbeitet im Projekt MultiRoofs mit, mit dem sich Mannheim als Pilotstadt für innovative Dachnutzungen in Europa positioniert. 

Den Jahresbericht 2025 finden Sie hier zum Download.
 

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