Friedrichsfeld - vom Bauerndorf zum Knotenpunkt

Bis ins 19. Jahrhundert hinein blieb Friedrichsfeld ein kleines Bauerndörfchen. Mit dem Bau der Eisenbahn ab 1840 bekam Friedrichsfeld einen Anschlussbahnhof zwischen der Main-Neckar-Eisenbahn und der Badischen Staatsbahn und wurde so zum überregionalen Eisenbahnknotenpunkt und damit interessant für die Industrie. Betriebe wie die Zementfabrik von Julius Espenschied, die später in „Steinzeug“ umbenannt wurde, ließen den Arbeiteranteil in Friedrichsfeld stark anwachsen. Nach wie vor ist dieser circa 15 Kilometer von der Innenstadt entfernte Stadtteil eher dörflich geprägt. Viele Geschäfte befinden sich entlang der Vogesenstraße. Alle alltäglichen Besorgungen lassen sich also hier erledigen.

Dörflicher Charakter mit vielen Möglichkeiten

Trotz des dörflichen Charakters gibt es in Friedrichfeld zwei Kindertagesstätten sowie eine Grundschule. Und zentral liegt Friedrichsfeld noch immer: Es gibt zwei Bahnhöfe, wovon der eine von S-Bahnen und der andere von Regionalbahnen angefahren wird.
Handball, Turnen, Tennis – es gibt viele Möglichkeiten, sich hier in einem Verein sportlich zu betätigen. Reiten kann man hervorragend im Unteren Dossenwald, der den Stadtteil im Westen und Süden umgibt und der außerdem für die Frischluft der Stadt Mannheim zuständig ist.

Mehr Informationen über die Planungen und Ziele der Stadtteilentwicklung finden Sie in den Stadtteilzielen Friedrichsfeld, zusammen mit Hinweisen zu allen Planungen und Beschlüssen.

Friedrichsfeld

Leistungen der Stadt Mannheim für den Stadtteil Friedrichsfeld.

Daten und Fakten

Informationen zum Stadtteil Friedrichsfeld - vom Bauerndorf zum Knotenpunkt in Zahlen.

5.548 Einwohner
7,01 km² Fläche
-1,3 % Bevölkerungszahl Prognose für 2017 - 2038
3 Kindergärten und Schulen
Altersverteilung in Friedrichsfeld

Projekte in Friedrichsfeld - vom Bauerndorf zum Knotenpunkt

Auf dieser Seite finden Sie wichtige städtische Informationen über Ihren Stadtteil und sicherlich vieles, was für Sie wissenswert ist. Wer wohnt hier, wie viele Menschen, wie alt sind sie? Welche kommunalen Einrichtungen und Angebote gibt es vor Ort?

Einige Ansichten prägnanter Orte und Gebäude. Sie sind der Meinung es fehlt etwas? Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit Ihrem Motivwunsch.