Ergebnisse

  • Ansprechpartner


    Koordination priMA
    Michaela Stanke
  • Weitere Informationen

    priMA ist als Prozess auf drei Ebenen zu verstehen:

    • priMA ist ein stadtweiter Prozess, der insgesamt von den Bereichen getragen wird und in der Verantwortung des Managements bzw. der Verwaltungsspitze liegt.
    • priMA ist Prozess auf der Ebene der Fachbereiche und Eigenbetriebe und wird gestaltet von den Führungskräften und der örtlichen Personalvertretung.
    • priMA ist Veränderungsprozess über wenige Tage für ein ausgesuchtes Thema innerhalb eines Kurzprojekts, in dem das Team Probleme löst.

priMA - Ergebnisse von Projekten

Immer knapper werdende finanzielle und personelle Ressourcen, Arbeitsverdichtung, steigende Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger, hohe Qualitätsanforderungen, viele Schnittstellen, Zunahme der Aufgabenfülle ... - das sind nur einige der Herausforderungen, denen die Stadtverwaltung begegnet.

Seit der Einführung von priMA im Jahr 1995 wurden über 750 Projekte und Workshops in den Dienststellen durchgeführt (Stand April 2014).

Hier setzt priMA an, es wird z.B.

  • die Effizienz der Abläufe und Arbeitsergebnisse erhöht
  • bei der Entwicklung neuer Strategien, Perspektiven und Gestaltungsmöglichkeiten unterstützt
  • die Beziehung zu den Kunden verbessert
  • die Mitarbeiterschaft beteiligt
  • die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genutzt
  • die Zusammenarbeit und das Gemeinschaftsgefühl gefördert
  • ein produktives Arbeitsklima geschaffen

Beispiele für Verbesserungen mit priMA im Sinne von "KAIZEN" sind:

  • geringere Bearbeitungs-, Wege-, Durchlaufzeiten
  • Einsparung von Arbeitsschritten
  • Reduzierung von Flächen
  • Reduzierung von Lagerbeständen
  • weniger Schnittstellen
  • Wegfall von Kontrollen
  • aktuelle Formulare

Sicher werden Sie sagen, das hätte auch auf anderem Wege erreicht werden können.... natürlich! Aber mit priMA wurden die Veränderungen tatsächlich durchgeführt und umgesetzt.

Diese Projektergebnisse spiegeln wider, dass neben Einsparungen und Effizienzsteigerungen die Zusammenarbeit zwischen Bereichen deutlich verbessert und oftmals eine deutliche Qualitätssteigerung der Arbeitsergebnisse erreicht wird. Die Arbeit in den Projektteams verbessert das zwischenmenschliche Miteinander, Arbeitszufriedenheit und Motivation der Beschäftigten steigen. Solche Ergebnisse lassen sich lediglich in Zufriedenheitswerten messen, nicht in Euros.

Viele weitere positive Effekte, zum Beispiel die Auswirkungen einer verbesserten Zusammenarbeit, sind quantitativ nicht darstellbar: Die Mitarbeiter erfahren ein hohes Maß an Autonomie und Selbstverantwortung. Ideen, die zunächst scheinbar nicht durchsetzbar schienen, werden vom Team mitgetragen und können umgesetzt werden.

Kurzbeschreibungen einiger Ergebnisse von priMA-Projekten finden Sie nach Jahren geordnet hier:

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