priMA - die Methoden

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    Koordination priMA
    Michaela Stanke
  • Weitere Informationen

    Die priMA-Methoden in der Übersicht:

    • priMA - Prozesse: die Kunst, das Richtige wegzulassen
    • priMA - Strategien: die Kunst, die gute Konzepte zu entwickeln
    • priMA - Dienstleistungen: die Kunst, Prozesse zu managen
    • priMA - Service: die Kunst, Einrichtungen im besten Licht erscheinen zu lassen
    • priMA - Lösungen: die Kunst, ein konstruktives Zusammenwirken zu erreichen
    • priMA - Büro: die Kunst, am Arbeitsplatz gut organisiert zu sein
    • priMA - Team: die Kunst, sich gemeinsam effizient abzustimmen

Mit priMA zu arbeiten bedeutet, Kurzprojekte oder Workshops von ein bis drei Tagen Dauer im Hinblick auf konkret formulierte Zielsetzungen in Mitarbeiterteams durchzuführen. priMA steht für eine strukturierte systematische Problemanalyse und -lösung.

Ziel ist, die Aufgabenerledigung einfacher, schneller und wirtschaftlicher zu gestalten, „Sand aus dem Getriebe der Stadtverwaltung“ zu nehmen und Probleme zu lösen, hin und wieder auch neue Konzepte und organisatorische Überlegungen für einen Bereich zu entwickeln.

Die Methoden von priMA bieten die Rahmenbedingungen, zum einen Ressourcen freizusetzen und gleichzeitig unter Beteiligung der Beschäftigten eine Entlastung hinsichtlich der „Arbeitsdichte“ zu erreichen.

Das ursprüngliche Konzept beinhaltete die reine Prozessanalyse und deren Optimierung im Rahmen der Projekte. Recht kurz nach der Einführung zeigte sich, dass dieses Konzept nicht alle Bedarfe abdecken konnte und dass eine Erweiterung notwendig war. Daher wurden im Lauf der Jahre weitere Methoden aus Beratung, Moderationstechnik und Qualitätsmanagement in den "Werkzeugkoffer priMA" integriert. Die Ergänzungen der Prozessoptimierung um weitere Methoden ermöglichen es, umfassend Verbesserungspotenziale zu erschließen, die Prozessqualität zu verbessern und Lösungen zu entwickeln.