Unser Projekt

Unser Ansatz

Wir machen Kinder und Jugendliche der Mannheimer Schulen für ihr zukünftiges Leben stark.

 

Deshalb unterstützen wir sie auf dem Weg zu

   ... respektvollem Umgang

   ... motivierter Mitarbeit

   ... eigenverantwortlichem Handeln

   ... selbstreguliertem Lernen

 

Erlebnispädagogische Methoden und sportliche Herausforderungen geben Anstöße eigene Handlungen zu reflektieren und bieten gleichzeitig die Chance ein bestimmtes Verhalten zu üben.

 

In unserer Arbeit mit den Klassen verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Dabei ist unsere Arbeitsweise stärken-, prozess-, und erfahrungsorientiert.

Unser Angebot

Wir bieten Sozialkompetenztrainings für Schülerinnen und Schüler weiterführender Mannheimer Schulen sowie Fortbildungen für Gruppenbetreuer, Lehrkräfte und pädagogisches Personal an.

 

Auf Anfrage führen wir auch Aktionstage mit Sportvereinen und sozialen Einrichtungen durch.

Unsere Wirkung

Das Projekt move&do Mannheim² verbessert mit Hilfe von intensiven Sozialkompetenztrainings das Sozial- und Lernverhalten von Kindern und Jugendlichen und hat damit langfristig eine positive Auswirkung auf die Mannheimer Stadtgesellschaft.

 

move&do Mannheim² leistet mit seiner Arbeit einen konkreten Beitrag zur Umsetzung des Leitbilds Mannheim 2030, indem es

 

... Kindern und Jugendlichen Werte wie Gleichberechtigung, Solidarität und Respekt vermittelt.

... bei Kindern und Jugendlichen Ressourcen für ein gesundes und erfolgreiches Leben stärkt.

... gezielt Schulen in den sozial schwächeren Stadtteilen unterstützt.

... sich konsequent für gerechte Bildungschancen einsetzt.

 

Die Tätigkeiten und die Wirkung des Projekts werden jährlich in Kurzberichten sowie alle drei Jahre in einem ausführlichen Projektbericht dargestellt. Die aktuellsten Versionen stehen hier zum Download bereit.

 

Jahreskurzbericht 2019

Projektbericht 2015-2018

Hintergrund

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Gesellschaft auf, die komplexe Anforderungen an sie stellt: sei es beim alltäglichen Umgang mit Gleichaltrigen, Lehrkräften und Familie oder bei der Planung der schulischen und beruflichen Zukunft. Neben einer soliden Schul- und Berufsbildung, gilt es hierfür verschiedene Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Für junge Menschen ist es demnach wichtig, dass sie ihre eigenen Stärken und Schwächen kennen, ihre Meinung selbstbewusst vertreten, ihre Frustration bewältigen und ihre Fähigkeiten zielgerichtet einsetzen. Innerhalb einer Gruppe ist es wichtig, dass sie sowohl Respekt und Toleranz als auch Kompromiss-, Verantwortungs- und Kooperationsbereitschaft zeigen. Diese Kompetenzen bilden eine grundlegende Voraussetzung zur Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, zur Mitgestaltung gesellschaftlicher Prozesse und zur Verwirklichung beruflicher Ziele.

Verschiedene internationale Studien und Übersichtsarbeiten zeigen, dass erlebnispädagogische Methoden ein geeignetes Mittel zur Stärkung des Gruppenzusammenhalts und zur Förderung sozialer und personaler Kompetenzen sind.