Suchtkoordination

Die Mannheimer Drogenpolitik verfolgt ein wirksames Konzept, das Maßnahmen der Repression stets mit Angeboten der Hilfe kombiniert. Dabei sind wesentliche Ziele, Drogenabhängigen zu einem Ausstieg aus der Drogenkarriere und den Einstieg in ein suchtfreies Leben zu verhelfen. Um diese Zielvorgaben umzusetzen, arbeiten alle Institutionen und Behördern, die mit der Drogenproblematik und der Suchtprävention in Mannheim zu tun haben, intensiv im örtlichen "Arbeitskreis Drogenprobleme und Suchtprophylaxe" zusammen. Der Arbeitskreis bildet auch das Zentrum des Mannheimer Suchthilfenetzwerks, das 2008 vom Dezernat für Bildung, Jugend, Gesundheit und den örtlichen Akteuren der Suchthilfe und Suchtprävention ins Leben gerufen wurde, um die Versorgung suchtgefährdeter und suchtkranker Menschen in Mannheim zu verbessern.

Aufgaben der Suchtkoordination

Der Aufgabenbereich "Suchtkoordination" ist das Bindeglied zwischen der Stadverwaltung Mannheim und allen Institutionen und Einrichtungen in Mannheim, die sich mit dem Thema "Sucht" und "Suchthilfe" beschäftigen. Als Geschäftsführung des Suchthilfenetzwerkes fördert die Suchtkoordinatorin die Vernetzung und Zusammenarbeit der örtlichen Akteure.