Gesundheitsförderung und Prävention

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    Traude Wormer

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    Falls Sie Fragen oder Anregungen zu oben genannten Projekten und Themen haben, erreichen Sie uns unter folgenden Telefonnummern:

    • Frau Heinrich
      Telefon: 0621 293-9392
    • Herr Kairies
      Telefon: 0621 293-2231
      Mobil: 0152 54527662
    • Frau Trabold-Schaller
      Telefon: 0621 293-2231
      Mobil: 0152 54527664
    • Frau von Bothmer
      Telefon: 0621 293-2231
      Mobil: 0152 54527663
    • Frau Liebald
      Telefon: 0621 293-2217

Gesundheitsförderung basiert auf einem umfassenden Gesundheitsverständnis, das körperliche, seelische, soziale und ökologische Dimensionen berücksichtigt. Gesundheitsförderung setzt im Vorfeld von Krankheit an und hat deshalb ihren Schwerpunkt auf Schutzfaktoren. Die Prävention geht im Gegensatz zur Gesundheitsförderung von einem Krankheitsbezug aus und richtet ihr Augenmerk eher auf Risikofaktoren.

Ziele der Gesundheitsförderung sind:

  • Lebenswelten / Settings (z.B. Stadtteile, Schulen, Betriebe, Kindergärten, Horte, Stadtteilseniorentreffs, Jugendzentren, etc.) gesundheitsfördernd gestalten
  • Personale und soziale Kompetenzen von Menschen entwickeln und fördern und dazu befähigen, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen
  • Gesundheitliche Chancengleichheit erreichen

Ziele der Prävention sind:

  • Verhütung und Vermeidung von Krankheiten bzw. krankmachende Faktoren ausschalten sowie vorhandene Krankheiten bzw. Symptome mildern
  • Bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung gewährleisten und zwar insbesondere für kranke, behinderte und besonders gesundheitsgefährdete Personen, die wegen ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes und / oder aufgrund sozialer Umstände besonderer gesundheitlicher Fürsorge bedürfen.

Wir bieten an:

  • Projektentwicklung und Projektmanagement, Initiierung, Unterstützung und Durchführung von gesundheitsfördernden Aktivitäten und Prozessen, Stadtteilarbeit mit verschiedenen Zielgruppen, Schulprojekte, wie z.B. "Klasse 2000", geschlechtsspezifische Gesundheitsförderung, "Wie geht's - Familie und Gesundheit" und Bewegungsprojekte für Kinder und Jugendliche. Die Stadt Mannheim ist seit 1998 Mitglied im "Gesunde Städte-Netzwerk" und seit 2012 Partnerkommune im "Kommunalen Partnerprozess".
  • Vernetzung und Geschäftsführung von gesundheitsrelevanten Projekten, Aktionen und Gruppierungen (z. B. Kommunale Gesundheitskonferenz)
  • Informations- und Beratungsangebot für Bürgerinnen und Bürger
  • Projektberatung und Vermittlung von Fachdiensten